Morgenstunde: the winner is… (169. Blog-Notat)

Bei der Preisverleihung: v.l.n.r. Karla Schmook (Verlagsbuchhandlung Ehm Welk, Petra Elsner und Annekathrin Hoppe von der Stadt Schwedt. Foto: Lutz Reinhardt

Gestern mit flauem Magen nach Schwedt. Und in einem feinen Festakt zur Preisverleihung zum „1. Uckermärkischen Regionalkrimi-Wettbewerbs 2019“ im Schwedter Berlischky-Pavillon hieß es dann irgendwann: Gewinner ist: Petra Elsner mit “Milchmond”. Schlotterschön! Aufwühlt steht sie dann im Licht und bekommt den Preis der unabhängigen Jury – eine Stele mit Urkunde, eine Anthologie (die alle Finalisten bekamen), ein Krimibier und gute Worte. Ich stand einigermaßen neben mir, aber glücklich. Ich bin heil froh, dass die Jury die Texte anonymisiert bekam, denn natürlich fragten einige Autoren sofort nach, wie es zu der Entscheidung käme, weil es doch so viele gute Texte gab… Aber es gibt eben bei diesem Prozedere nichts zu deuteln. Die Verleger- und Buchhändlerfamilie Schmook, die diesen Wettbewerb ausgelobt hatte, saß eben nicht in der Jury, schon allein deshalb, weil auch Hausautoren im Rennen waren. 178 Wettbewerbsbewerbungen gab es aus ganz Deutschland, 15 wurden Finalisten. Neben dem Gewinner des „Krimi Albert Award 2019“ wurden zwei Publikumspreise für die Herren Silvio Moriz mit “Wie im wahren Leben” und Thomas Neumann mit “Das Tagebuch” vergeben. Beide Autoren aus der Uckermark hatten die gleiche Stimmenzahl erreicht. Also ich will Euch nicht weiter mit Protokollarischem nerven. Aber ist es nicht toll? Das Buch wird irgendwann im Sommer herausgegeben.

Pressestimmen:

Im Uckermarkkurier

 

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Morgenstunde (168. Blog-Notat)

Schon wieder das Auto! Aber diesmal war es nicht der Flitzer selbst, sondern ein Hase, der uns auf dem Grünstreifen unbedingt überholen musste und dann einen Haken schlug. So nen teuren Hasen hatten wir noch nie, schlapp 1000 Euro soll der Spaß kosten. Wenn das so weiter geht…? Tausend Kilometer waren wir am Wochenende problemlos unterwegs: Ins Zittauer Gebirge und dann quer rüber ins Erzgebirge (Familienbesuche) und zurück in die Schorfheide. Am Tag danach waren wir nur einäugig, was wir erst abends bemerkten – auf der Rückfahrt von der Lagen Schwedter Kriminacht. Nach 4 Stunden wars für mich genug, da stand noch der 3. Leseblock aus. 11 Finalisten haben gelesen, es hätte glatt für zwei Abende gereicht. Also müde ins – ach herrje einäugige – Auto die nächtlichen Landstraßen entlang. Dann der Hase und wir hatte wieder Licht. Der Aufprall behob offenbar den Wackelkontakt im Scheinwerfer, dafür aber war der Kühler und… demoliert. Morgen Mittag soll unser Auto wieder fahren, sagt der Werkstattmeister in Lanke. Mal sehen, ob wir pünktlich um 15 Uhr zur Preisverleihung im Krimiwettbewerb in Schwedt sein werden. Das Niveau der Texte gestern war erfreulich hoch und die jungen Autoren boten mit ihrem Slamer-Stil eine tolle Performance. Eindrucksvoll, dass ist mir nicht gegeben. Ich bin da eher die schreibende Einsiedlerin und nicht die Rampensau. Hab halt gelesen …

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Morgenstunde (167. Blog-Notat)

Weinbergschnecke

So’n Tempo hat doch was: Schleichende Eleganz. Bei Weinbergschnecken sehe ich das gerne, bei mir nicht so sehr. Ich schleiche heute auch. Gestern war die privat bestellte Lesung im Garten. Ich glaube, es hat gefallen, aber nun brauche ich doch mal ‘nen Schluck Ruhe. Denn Samstag war außer der Reihe eine echt sportliche Nummer hinzulegen: Mein Verlag fragte morgens per Mail an, ob ich nicht 3 Mini-Bier-Krimis schreiben könnte, jeweils eine schlappe A4-Seite – bis Montag. Ich bin kein Biertrinker, aber ich beobachte täglich einen 😊. Ja, der Sonntag war verplant, also habe ich die drei Teile an einem Tag geschrieben. Schnauf. Eine dieser Mini-Krimi-Episoden stelle ich Euch hier vor, es war die letzte an diesem Tag. Habt alle miteinander eine schöne Woche – ich hab jetzt Pause…

Der Bierschamane

Er wollte ein spirituelles Bier brauen, eines dass die Träume erweitert und nun lag eine Leiche in seinem Bierkeller. Hingerafft und atemlos. Er hatte dem bitteren Hopfen Bilsenkraut zugefügt, um beim kommenden Oktoberfest an der Oder ein rauschartiges Getränk zu zelebrieren. Nur für die Eingeweihten im Schamanenzelt, versteht sich. Doch, natürlich war er vorsichtig mit der richtigen Dosierung, um nicht ein toxisches Bier herzustellen. Aber bei manchem, das wusste der Brauer auch, löst selbst eine geringfügige Gabe des Bilsenkrauts eine Atemlähmung aus. Hubert Kraus hatte sich offenbar vertan. Aufgewühlt lief er im Keller hin und her. Sie musste weg – diese tote Frau! Sie war die Letzte, die bei seiner Brauereiführung eine Kostprobe von diesem speziellen Gebräu nahm. Die Frau war ohne Begleitung unterwegs, so fiel ihre Abwesenheit beim Abschied nicht weiter auf. Niemand vermisste sie. Als Herr Kraus zurück in die Halle trat, japste sie nur noch, dann sackte sie in sich zusammen und er, der Bierpanscher war ein Mörder. Ein Giftmörder. Dabei wollte er doch nur Gutes tun und sein Bier als flugtaugliches Rauschmittel seinen Fans zelebrieren, als Zaubermittel beim Tanz zur Trommel. Doch diese unerlaubte Zutat wird nun fraglos seinem Bier-Schamanen-Dasein ein Ende setzen, auf immer. Dabei hatte er so eine stille Freude an seinen Experimenten mit Wermut- und Beifuß-Kraut im Bier als wunderbares Schlafgetränk. Er schwor auf die magischen Kräfte von Teufelsapfel, Wacholder und Sumpfprost. Manch einer seiner Naturfreunde liebte ihn förmlich dafür. Ich will nicht in den Knast, dachte er – die Frau musste verschwinden, nur wie? In einem der Fässer? Hopfenöle konservieren. Aber nein, die Leiche würde das Bier gewiss nur verderben und er könnte davon nie mehr etwas trinken. Vielleicht verstecke ich sie besser in der Kanalisation oder werfe sie im Nebel des Morgengrauens in den Fluss? Hubertus Kraus hockte ratlos neben der Toten und hatte keinen Plan. Seine Erregung wuchs als die alles verbergende Nacht aufgezogen war. Auf einmal schnorchelte die Frau leise und zuckte. Sie war nicht tot? Wieso hatte er das nicht überprüft? Die Atemnot hatte sich offenbar nach dem stoßartigen Japsen entspannt und die Verkosterin war in einen seltsamen, fast leblosen Schlaf entglitten. Meine Güte, beinahe hätte ich sie entsorgt, dachte der Mann und fühlte sich immer noch wie ein Bierkiller. Besorgt griff er zu seiner Trommel und sang sein Schamanen-Lied. Immer wieder, wie eine Laier, bis die Frau endlich nach Stunden erwachte und noch benommen die Frage aller Fragen stellte: „Was um Himmels Willen war das für ein hammerhartes Zeug?“
© Petra Elsner

 

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Baumschmuck?

Weidenköpfe

Nein, das hier ist nicht ein spezieller Maibaum. Weil sich der Liebste immer wieder an den Weidenköpfen stößt, sind die Bändchen gewissermaßen eine Arbeitsschutzmaßnahme…
Ich wünsche Euch allen ein entspanntes und unfallfreies Wochenende,

Eure Petra

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Morgenstunde (166. Blog-Notat)

Der Hof hat seine Bestimmung zurück.

Der Imkergatte ist auf Achse zu seinen Sumsis im Außenquartier. Ich hab derweil alle Geschenkpflanzen in die Erde gesetzt und den Rückbau der Sonntags-Session fast vollendet. Man glaubt gar nicht wie viele Tage und Wege daran hängen. Meine Freundin Bine hat mit Traubenzucker-Lollys mitgebracht, die lutsche ich jetzt artig und hoffe auf neue Kraft. Abends bereite ich eine private Gartenlesung anlässlich einer Konfirmation für den kommenden Sonntag vor. Dann dürfte sich etwas Ruhe einschleichen – für eine Handvoll Tage.
Am 21. Mai startet die „Lange Schwedter Kriminacht”, bei der die 15 Finalisten vor der Preisverleihung zum 1. Uckermärkischer Regionalkrimi-Wettbewerb 2019 ihren Wettbewerbsbeitrag (15-Minuten-Auszug) zum ersten Male einem breiten Publikum präsentieren. Die Kriminacht beginnt um 18 Uhr im Brauwerk Schwedt (Fabrikstraße 2, 16303 Schwedt/Oder). Zwischen diesen Lesungen wird ein Krimi-Dinner serviert. Es kostet im Vorverkauf 17,95 €/Person (Voranmeldung unter: 03332/835790), bei Bestellung vor Ort: 19,95 €/Person). Alternativ kann ein Imbiss aus der Abendkarte gewählt werden.
Die Preisverleihung zum „1. Uckermärkischen Regionalkrimi-Wettbewerbs 2019“ findet am 23. Mai 2019 um 15 Uhr im Berlischky-Pavillon Schwedt statt (Lindenallee 28, 16303 Schwedt).  Hier wird die unabhängige Jury den Wettbewerbssieger und den Gewinner des Publikumspreises bekanntgeben. Beide Preisträger stellen anschließend ihren Beitrag wiederholt vor. Um 18 Uhr gibt es eine weitere Leseprobe beim Empfang im Schwedter Brauwerk.
Das schreibe ich hier alles nur, falls der Einer oder die Andere dabei sein möchte. Ich selbst harre stoisch der Dinge, die da kommen werden: Es kommt, wie es kommt.

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Morgenstunde (165. Blog-Notat): Das OFFENE ATELIER 2019

Die Sambaspieler sammeln sich…

Der Himmel hat gehalten, dem Himmel sei Dank! Schon am Vortag zum OFFENEN ATELIER klingelte es allenthalben: Frauen des Dorfes brachten die ersten Kuchen vorbei und ein paar verfrühte Besucher baten um Einlass… Haben wir gemacht, klar, mitten im Gewusel. Kaffeespenden aus Klein Dölln hingen schon vor Tagen für uns am Tor, aber am Sonntag haben sich besonders die Kulturvereinsfrauen übertroffen. Was für eine ungeheure Hilfe, für die ich sehr dankbar bin. Vor 12 Jahren kam ich mit sechs Kuchen aus, diesmal waren es insgesamt 22 Torten und Blechkuchen. Wir schätzen, dass über 200 Menschen uns an diesem 5. Mai besuchten.
Es fing gegen 11 Uhr ganz ruhig an. Wir waren natürlich noch nicht fertig und sausten noch mit Stühlen und Geschirr durch die Landschaft, aber es gab jetzt noch Gelegenheit für einige gute Gespräche und so blieb es auch bis gegen 13 Uhr. So langsam füllte sich danach der Garten. Die Sambaspieler zogen mit ihren mächtigen Trommeln ein und Sieglinde Imm, die schon sehr lange, sehr krank ist, schob ihren Rollator auf die Wiese und griff zu einer Rassel. Heute wollte sie einfach noch einmal mitspielen – für mich. Ich hoffe, sie hat meine Freude gesehen.  Das jedenfalls war der Moment, in dem ich kurz mal zur Kamera greifen konnte, aber wie immer war es nur ein Moment… Fotos sind augenblicklich noch rar, vielleicht bekomme ich noch einige von den Gästen. Der Liebste (der eigentliche Fotograf!) kam nicht weg vom Empfang und kümmerte sich, während ich zwei Kurzgeschichten las, um die nächsten Ankömmlinge. Erst wurden die Sitzplätze knapp, kaum später die Tassen. Gut, dass ich noch Pötte auf dem Boden hatte. Zu Lesebeginn war es, als wären noch Menschen mit dem Bus gekommen. Rappelvoll war es, als ich von meinen Blättern wieder aufsah und die Trommler für eine gute halbe Stunde das Zepter übernahmen und die Gäste gut unterhielten. Ich staune immer wieder aufs Neue, was dieses Dorf an Talenten zu bieten hat. Seid umarmt Ihr Klang-Jongleure und Backwunderfrauen aus Kurtschlag und Umgebung und vielmals bedankt! Ihr habt mein Herz berührt.
Der Tag flog. Ich weiß nicht wie oft ich gedrückt wurde und, ob ich wirklich alle persönlich begrüßen konnte. Es war ein Glück für mich, meinen Sohn Jan mit seiner Freundin empfangen zu können, die vielen Freunde, Nachbarn, Kollegen, meine Schwedter Verlagsfamilie, die Zehdenicker, Mildenberger und Ringenwalder Imkerfreunde, die Naturfreunde, die vielen Kunst- und Literaturfreunde aus Oranienburg, Berlin, Groß Schönebeck, Hohenwalde, Templin… Thüringen und die stillen Blogleser. Ihr alle habt uns einen wunderbaren Tag beschert und wir Euch hoffentlich auch.

 

    
 

Hier zwei Bilder von Christina Steddin, Redakteurin von kurtschlag.de:
 
Zwei Bilder von Stephanie Schmook (Die Gastgeberin mit Sohn Jan und Freundin):
 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Immerwiederkehrende

Alltag 7, Mai 2019:

Die „Dinge des Alltags – das Immerwiederkehrende“ – ist das Jahresprojekt der Bloggerin Ulli Gau, an dem ich mich beteilige und 12 Monate lang immer am  1. Monatswochenende etwas aus meinem Alltag vorstelle …

Selbstbildnis aus 2005

Diesmal: Die Fingerübung Zeichnen

Das Zeichnen gehört zu meinen ganz alltäglichen Fingerübungen. Handwerkliches Geschick üben und dabei ein Formenspiel hinterlassen. Nicht immer muss es nützlich sein, einen Sinn haben. So wie wir Computertipper langsam die Eleganz unserer Handschrift verlieren (in Ermanglung von Schreibschriftpraxis), muss das Zeichnen trainiert werden, soll es bei mir bleiben.

Karte zum “Fest an der Panke” 2011

Mein Schräger Vogel, eine Art Rabe, sorgt dabei für Momente der guten Laune. Auf sonnengelben Grund kommt er in farbenfroher Robe daher, die eher an Paradiesvögel erinnert, vielleicht auch an eine Clownerie.
Wenn er sich nicht ereignisbezogen äußert (z.B. als Einladung zum OFFENEN ATELIER), erzählt er vielleicht eine kleine Bildgeschichte, ohne Worte, denn die Autorin erholt sich ja gerade beim Stricheln seines frechen Kostüms.
Mit den Jahren ist dieser „Schräge Vogel“ gewissermaßen zu meiner Marke geworden und bei dieser Stadtfestkarte (Foto) aus 2011 hockte er plötzlich auf dem Blatt – der Malerrabe mit dem Katzenschwanz, der seither so etwas wie mein Logo ist…

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DAS OFFENE ATELIER 2019

Atelierkarte 2019

Tja, das Wetter wird frisch am Sonntag (5. Mai) daherkommen, aber lasst Euch nicht schrecken, zieht einen dicken Pullover an und macht Euch auf die Socken. Von 11 bis 18 Uhr sind wir bereit zur Atelier- und Lesegartenschau.

Ab 14 Uhr lese ich für Euch zwei skurrile Kurzgeschichten („Vaters Bademantel“ und „Falsche Federn“).

Gegen 14.30 Uhr gibt die Kurtschlager Samba-Percussion-Band „os velhos sambeiros” eine Klangprobe ihres Könnens.
Ich freu‘ mich auf Euch!

Orts des Geschehens:
Atelier an der Schorfheide
Petra Elsner
Kurtschlager Dorfstraße 54, 16792 Zehdenick
OT Kurtschlag
039883-48913, petraelsner@gmx.de,  www.schorfheidewald.de

MALEREI, ILLUSTRATION, LITERATUR

Wir sind derweil noch beim Rasenmähen, Stühle schleppen, Zeltaufbau, Pfadfindersuppe kochen, leckere Küchlein backen…

 

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Morgenstunde (164. Blog-Notat)

Hier entstehen gerade meine “Poetischen Blätter” für das OFFENE ATELIER 2019.

Nach einer sonntäglichen Streichaktion im Haus, gestalte ich gerade „Poetische Blätter“ für den Lesegarten. Die transparenten Flatterzettel verstecke ich hier und da in den Büschen. Nicht alle an einen. Das würde möglicherweise den Besucher einfach überfordern, aber so einzeln, lässt man sich vielleicht einmal wieder auf ein Gedicht ein. Morgen beginnt die Wiesenmaht (im Dorf dröhnen schon seit Tagen die Rasenmäher) und manche alte Gartenbank braucht noch ein neues Brett oder Kissen… Das schaffen wir! Fotolicht war bis jetzt nicht…

 

 

 

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Morgenstunde (163. Blog-Notat)

Wanderzeit für den Imkergatten.           Fotos: pe

Was war vielleicht eine aufgeregte Woche! Der Liebste wandert mit seinen Bienen und ist unentwegt zugange. Das Bild zeigt ihn beim Transportschnüren, heute sechs Uhr morgens. Er bringt sechs Sumsi-Beuten in den Erlebnispark Paaren, wo sie einen festen Standort bekommen. Der liegt anderthalb Autostunden von uns entfernt… Zehn weitere Völker hat er Ostermontag in den Raps gebracht, nun denn: Im Frühling und Sommer gehört der Mann den Bienen und ich glaube, im Herbst auch …😊 Leidenschaft eben, aber damit kenne ich mich gut aus, mit Leiden und Schaffen. Noch sieben Tage bis zum OFFENEN ATELIER, an jeder Ecke ist zu tun und manches muss ich wohl am Ende einfach übersehen oder geschickt drapieren. Vor dem schönen Regen heute Nacht, hab ich am Abend noch ein paar Traumfänger im Garten versteckt, von der Leichtigkeit solcher Spielereien müsste es im Grunde viel mehr geben, aber ist nicht alle Tage… Gestern sind die Alu-Verbundplatten mit historischen Dorfansichten drauf mit der Post gekommen – mein Stoßgebet wurde erhört, die Platten sehen gut aus, wirklich ein kleines Wunder bei der geringfügigen Bildauflösung. Danke. Nun kann sie der Sportverein aufstellen, mal sehen, ob und wie das Ganze angenommen wird.
 

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