MINIATUR (6)

Auswanderer

Janosch grübelte. Er erlebte gerade ein Déjà-vu: Ein junger Mann erzählte ihm bei seinem letzten Bier auf deutschem Boden, weshalb er jetzt auswandern würde. Der Rucksack lehnte sperrig neben seinem abgegriffenem Bratsche-Koffer. Genau wie damals in der „Tute“ am Alex – als sein Sohn Moritz nach Ungarn aufbrach. Was Janosch zu hören bekam, erinnerte ihn 1:1 an den Sommer 1989, als massenweise junge Ostdeutsche die DDR verließen. Ja, damals war das waghalsiger als heute. Man konnte gefasst werden und im Gefängnis landen. Aber die Antriebe zum Aufbruch waren fast identisch: Ein verkrustetes Heimatland, in dem es kein Zukunftsversprechen für junge Menschen gibt. Auch heute sind die vielbeschworenen Werte zerbröselt, und der Staat gibt sich als ein alles verschlingender Krake, dem man besser entflieht. Wie einst hockte der inzwischen gealterte Musiker im Frack beim Feierabendwein in einem kleinen Café unweit der Staatsoper und dachte: Nur, dass wir damals nicht noch einen Krieg mitfinanzierten. Er fuhr sich fahrig mit den Fingern durchs Weißhaar und ahnte: es wird diesmal anders ausgehen. Wenn die Jugend davonläuft, ist alles verspielt, und man kann nicht auf eine transfusionsartige Vereinigung hoffen. Was schon damals nicht gelang, sondern sinnentleerte. Der Frackträger zahlte missmutig und ging in die Nacht.

Erinnerung an Volkmar

Aus gegebenem Anlass, eine Erinnerung an unseren Freund Volkmar Bothe, der vergangenen Samstag gestorben ist. Möge die Erde leicht zu ihm sein.

Anfang der 2000er Jahre schrieb ich eine Rezept-Kolumne für ein kleines märkisches Blättchen, dafür verriet mir Volkmar ein Familienrezept…

Berliner Nachttheater

Vorzeiten putzte sich im Oktober der Märkische Landadel fein heraus und brach zu den rauschenden Festen der Berliner Ballsaison auf. Heute zieht es den Märker wohl eher zum Kunstherbst in die Stadt an der Spree. Es ist Schauzeit in den vielen Theatern, Museen, Galerien und neu gewachsenen Stadtkompositionen. Und natürlich auch Lauschzeit in den Konzerthäusern und Clubs. Doch wohin nach den vielschichtigen Genüssen, wenn gerade die letzte Regionalbahn davon gerauscht ist? Draußen wird’s langsam ungemütlich. Ja, man kann irgendwo einkehren, auch dafür sind die Gelegenheiten uferlos. Für jene, die von der Hochkultur jetzt so erschöpft sind, dass sie zur Nacht lieber ein dadaistisches BlaBla praktizieren als einem gedrechselten Bildungsplausch frönen, hier ein Geheimtipp: Das „Sankt Bla“ in der Sredzkistraße 19 a, unweit des Kollwitzplatzes, ist ein schräger Szeneladen im Prenzlauer Berg. Der stammt noch aus der ersten Nachwendegeneration. Heißt, kein kalt ausgeleuchteter Edellackladen. Das Licht ist eher faltenfreundlich, man duzt die Gäste zwischen 18 und 80, das Bier kommt schnell, und nach Mitternacht spielt sich hier ein sehenswertes, aber höchst absurdes Theater ab. Das speist sich all- abendlich aus den Klängen der Nacht – live mit immer neuen Laiendarstellern.
Hier hat schon so manche märkische Omi mit akkuratem Spitzenblüschen (ausgeführt von den nach Berlin verzogenen Kindern) etwas derangiert erst am nächsten Morgen ihr Tanzbein auf den Heimweg nach Golzow oder Briesen gebracht. Etwas wackelig vielleicht, aber gut gelaunt und unbeschadet. Der Wirt dieses alterslosen Etablissements entspringt einer alten Kneiperfamilie, die seit den 50er Jahren unter anderem in Zeuthen große Ausflugslokale unterhielt. Volkmar Bothe hat das Bewirten im Blut und noch etwas anderes:
das Schauspielern. Vielleicht stünde er heute neben seinem einstigen Studienkumpel Axel Werner auf den Brettern des Berliner Ensembles, hätte man ihn nicht seinerzeit, nach dem Schauspielstudium einem verstaubten Provinztheater zugeteilt. Dort kam er nie an. Die Liebe hielt ihn felsenfest auf märkischem Sand. Irgendwie schicksalsfügig kehrte so der Charme sprühende Mann zu seinen Wurzeln zurück. Mancher mag das bedauern, doch für das absurde Nachttheater von Berlin ist es ein Glück.

Märkischer „Hai“:
Der Hecht ist der Haifisch des Süßwassers. Sicher werden Sie Ähnliches schon assoziiert haben, wenn zuweilen wahre Fischgiganten aus der Oder gezogen werden. Nein, auf der Speisekarte des „Stankt Bla’s“ finden Sie den nicht. Dort reicht man nur einen schmalen Imbiss. Dieses Rezept praktiziert die Gastronomen-Familie Bothe privat: Zwei junge Hechte (keine Giganten) waschen und mehrfach quer einschneiden. Feine Speckstreifen von Einschnitt zu Einschnitt unter die Haut ziehen, damit das Fleisch beim Braten nicht austrocknet. Nun salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. Die Hechte in Butter ca. zehn Minuten braten. Mehrfach wenden, eventuell Butter zugeben. Fische aus der Pfanne nehmen, in Semmelbrösel wälzen und weitere zehn Minuten braten. Serviert wird der Hecht dann mit gehackter Petersilie, brauner Butter, dazu gibt es warmen Kartoffelsalat mit knackig-kross gebratenen Speckwürfeln und herzhaftem Radieschensalat.

PS: Das BlaBla ist inzwischen geschlossen.

Frühjahr 2008: Der Imkergatte (links) und Volkmar Bothe (rechts) haben nächtens die Bienen von unseren Waldhof im Roten Luch nach Kurtschlag gebracht.

MINIATUR (5)

Das Postmachen 

Nach einem winzigen Frühstück ziehe ich jeden Morgen mit einem Pott Filterkaffee vor den Computer und checke die Mail-Post. Inzwischen geht das ratzfatz, denn auch die sogenannten Mail-Briefe werden immer seltener. Meist fliegen einem nur ein paar Wortfetzen um die Ohren und ich antworte dann ebenso im Staccato. „Richtige“ Briefe muss man sich verdienen, denn diese Jedermanns-Literatur ist randvoll von Stimmungsbildern und Lebenstatsachen, die Nähe herstellen. Wer sich drauf einlässt, begibt sich in ein immerwährendes Gespräch.
Vor Jahren bekam ich diese wundervolle Künstlerpost von meinem Malerfreund Ecki. Er ist leider vor 15 Jahren gestorben, sonst würde ich bestimmt heute noch sieben handschriftliche Seiten zum Jahreswechsel bekommen. Schon die gestalteten Umschläge waren eine Schau, und die Briefe selbst hatten zu seinen nachdenklichen Texten auch immer farbige Skizzen dabei. Alles kleine Originale. Ich habe sie geheftet und bewahre sie auf wie einen Schatz.
Zum Jahresausklang bekamen alle meine Atelierbesucher Weihnachtsbriefe. Einmal im Jahr mit Briefmarke per Post für alle jene, die mit dem Virtuellen auf Kriegsfuß standen. Inzwischen freue ich mich über gehaltvolle Mail-Briefe ebenso wie über Analoge. Die Guten kommen als Papierdruck in meine Sammelbox. Ist eine gewisse Fülle erreicht, werden sie zu einem Briefe-Buch gebunden. Gutes geht nicht verloren. Ich freue mich schon auf Morgen, da kommt bestimmt der Sonntags-Mail-Brief von meiner Freundin Ines…

Morgenstunde (1158. Blog-Notat)


Der Freisitz unter unserem Glasdach ist zurzeit ein Kampfplatz kleiner Wildbienen. Gestern sind etwa 20 geschlüpft. Sie kamen aus allen Ritzen und Bohrungen unseres Gartentisches. Es begann vor Jahren mit einer Wildbiene, aber ihr Nachwuchs muss inzwischen um die wenigen Brutplätze im Tisch und in der Hausdeko ringen. Jeder Spalt ist willkommen.  Zuweilen geht es da ganz schön zur Sache und die Ruhe ist für uns dahin, weil wir ihnen in der Flugbahn stehen oder sitzen 😊. Nur ein paar Tage, dann ist die Sache klar, wer bleibt und wer sich was Neues suchen muss, denn diese Bienen leben als Einsiedler (solitär) und bilden kein Volk. Wir lassen sie und verschließen auch nicht ihre Nester, auch, wenn es mehr werden.
Mein Reha-Antrag wurde übrigens abgelehnt. Ich habe widersprochen und gefragt, ob sie mir beim Sterben zusehen wollen und außerdem gebeten, mir den Weg zum Sozialgericht zu ersparen. Ich schlage ungerne so scharfe Töne an, aber es muss wohl sein…

MINIATUREN (4)

Spätlese

Im Jahr 2000 bemerkte ich im Wins-Kiez vom Prenzlauer Berg, dass es unglaublich viele Schwangere im Straßenbild gab, aber kaum noch Alte. Sie waren irgendwie verschwunden. In Nachmittagsclubs oder Seniorenresidenzen, man wusste es nicht genau. Ein paar Monate später begann der große Umbau der Parterrewohnungen: es entstanden Spätis, Kinderlädchen aller Art, Pensionen und Bio-Läden. Die lichtlosen Orte, die den Alten und Armen der Stadt vorbehalten waren, wurden plötzlich hip und teuer. Meine Wahrnehmung dauerte nur einen Moment, dann war die Hektik jener Zeit schon wieder darüber hinweg gehuscht.
Ein Dutzend Jahre später sah ich auf dem flachen Lande beinahe nur noch Alte, und die 50-Jährigen muteten in ihren weißen Turnschuhen an, als wären sie die Jungen im Dorf. Ihre Kinder arbeiteten in der Schweiz oder waren nach Süddeutschland gezogen. Die schönen Landfeste zur Mittsommernacht, zur Ernte und zu Weihnachten mutierten leise zu Seniorenfeiern, die von den 50- und 60-Endern bespaßt wurden. Mühevoll, denn sie waren in der Minderheit und hatten damit alle Hände voll zu tun. Doch die Freude war flüchtig, weil die in den Turnschuhen inzwischen ebenfalls ergrauten.
Meine Freundin Ina bewohnt am Berliner Stadtrand mit ihrer Familie ein Viergenerationenhaus. Die Mutter ist 95, bettlägerig und blind. Ina leidet schon einige Jahre an Parkinson, kümmert sich aber so gut es geht gemeinsam mit ihrer Schwester um die alte Dame. Die beiden Frauen Mitte 60 kämpfen gegen die sich einschleichende Langsamkeit des Alters. Inas Sohn wohnt mit Frau und Kind parterre und fragt schon mal: „Muttern, wird das mit dir auch wie bei Oma sein? Da werde ich wohl beizeiten wegziehen.“ Ina ruft mich an und schluchzt vor Traurigkeit. Ich erinnere mich, wie sie und ihr Mann jedes Extrastudium des Sohnes in den 2000er Jahren finanzierten und dafür all ihre Versicherungen und Rücklagen aufbrauchten. Berlin, USA, Australien, China. Er war 35, als er endlich sein erstes Geld verdiente. Und nun würde er sie also wieder verlassen, um sich ein leichteres Leben zu suchen. Wir schwiegen ratlos miteinander, aber dann verriet ich ihr noch, ich habe inzwischen die weißen Turnschuhe ausgezogen.

MINIATUREN (3)


Putzwunderlich

„Schau mal, ich habe ein schönes Wort gefunden: ‚putzwunderlich‘. Wenn du willst, schenke ich es dir, denn du schaust mich gerade putzwunderlich an.“ Der Wortfinder staubte das schöne alte Wort mit einem Pinsel ein bisschen ab, bevor er es dem staunenden Kind übergab. Dann riet er ihm: „Du musst es ab und zu statt des Wortes ‚erstaunt‘ sagen. Falls nicht, dann verlierst du es wieder.“ Das Mädchen sah in seine leere Hand und sprach lächelnd mit der kleinen Unsichtbarkeit: „Putzwunderlich. Ah – ein Putzwunder, ein wunderliches Was-weiß-ich, etwas Putzwunderliches.“ Es trällerte das geschenkte Wort auf seinem Nachhauseweg vor sich hin, so lange, bis es sicher war, dass es diese Wortherrlichkeit nie wieder vergessen würde.
Der Wortfinder war indes wieder auf seiner ständigen Suche nach vergessenen Wörtern. Am Imbiss an der Straßenbahnhaltestelle stritten sich zwei Männer um eine Nichtigkeit, bis eine ältere Dame ihnen zurief, macht doch nicht so einen Heckmeck! Der Wortfinder schmunzelte und dachte, ist das nicht ein wunderbares Wort für solch unnötiges Gehabe? Die Männer verstummten sofort, denn sie kannten das Wort nicht. Es klang aber irgendwie abwertend, und das reichte, um voneinander abzulassen. Schöne Wirkung! Das Wort hatte Kraft, fand der Sammler, und wusste, andere können ein Zwinkern wecken, wie dieses „garstig“ oder „ergötzen“.
Wortschmuggler brachten ständig neue Wörter aus der Welt ins Land. Die strahlten hell und beschatteten jene Wörter, die Emotionen auslösten. Der Wortfinder hatte nichts dagegen, nur wollte er, dass der vorhandene Reichtum bestehen bleibt. Nicht ersetzen, sondern dem Schatz hinzufügen. Das war sein Ansinnen, und so spazierte er Sonntag nachmittags durch die Straßen und Gassen seiner Stadt und verschenkte ab und zu einem Kind mit größter Wonne ein vergessenes Wort und hoffte, dass sie wieder zu klingen beginnen.

MINIATUREN (2)


Lücke in der Zeit

Als die Zeitung sparen musste, nahm sie keine Artikel mehr von freien Journalisten an. Schlagartig wurde es um den stadtbekannten Schreiber Wolf Kunze still. Keine hundert Mails mehr am Tag, auch das Telefon schwieg. Kunze war verwundert, denn er glaubte wirklich, dass ihn die Leute kontaktierten, weil er so ein feinfühliger Rechercheur war und seine Schreibe liebten. Unzählige Feste hatte er beschrieben, Menschen portraitiert, und so manchen Schwätzer, der sich um Kopf und Kragen redete, verantwortungsvoll beschützt. Nicht über alles, was man erfährt, muss man auch schreiben. Der Mann lebte noch Berufsethos. Aber nun konnte er ganz deutlich spüren: er war den Leuten egal, weil nicht mehr nützlich – und deshalb fiel er aus all ihren Leben.  Bis zu diesem Zeitpunkt vermutete der Schreiber, es bestünde zwischen all diesen Menschen und ihm eine gewisse Verbindung. Was für ein Irrtum. Er raufte sich die Haare, als er das erkannte. Aber gut, dachte der Kunze, von nun an hätte er endlich Zeit für das ganze Lebensbild. Nicht nur für den programmatischen Ausschnitt, den es brauchte, um – während die anderen zu feiern begannen – einen spritzigen Artikel vor Druckschluss zu schreiben, ein Foto auszuwählen, es zu betexten und beides via Mail in die Redaktion zu senden. Anfänglich wäre Kunze gerne bei diesen Festen geblieben, er war schließlich ein quietschfideler Menschenfänger, der auch einen oder zwei Schoppen Rotwein nicht verschmähte. Doch unter dem jahrelangen Termindruck wurde er immer ernster. Das Feste feiern war ihm unwichtiger geworden, bis er nun feststellte, er hatte es vollends verlernt. Wie geht Feiern? Er trank am Rande eines ländlichen Sommerfestes seinen Rotwein und sah still den Leuten beim Lachen und Tanzen zu, aber wusste mit dem was er sah so gar nichts anzufangen. Der Zeilenschinder kannte nur den programmatischen Ausschnitt, das pralle Leben floss schon lange an ihm vorbei.

Machts Euch schön!

Liebe Leser und Leserinnen,

auch wenn es schwierige Zeiten sind,
das Osterfest kann unsere guten Lebensgeister
wecken und uns stärken.
Ich wünsche Euch Freude, Gesundheit und Lebensmut,

Eure Petra
von schorheidewald.de

Eine Ostergeschichte aus meinem Archiv: Der Grasflüsterer

Morgenstunde (1157. Blog-Notat)

Das sind so Abschiede, die einem Feuchte in die Augen treiben. Abschiede vom Kraft gefluteten Leben. Als wir am Gründonnerstag die Pflanzen aus dem Hügel aushoben und in Töpfe setzten, habe ich schon die ganze Zeit geheult. Es steckte so viel Liebe in diesem Ort und er war von mir gebaut fürs Leben. Aber als mein Sohn mich heute nach meinem Befinden fragte, bevor er mit dem Rückbau von Kräuterhügel und Bachlauf begann (mein Liebster war natürlich auch dabei), schwammen meine Augen. Das legte sich sofort, als ich vehement um einen Themenwechsel bat.  Aber mein Befinden ist schlecht und schwach. Er sorgt sich, ich bin seine Familie. Bin froh, dass Jan eine Verlobte hat und sie Heiratspläne schmieden. Sommer 27, ob ich das erlebe, keine Ahnung, ich hege Zweifel, weil es jetzt so schnell mit den Einschränkungen geht. Das passt wohl zum K-Freitag, ich bin schon gläubig, pantheistisch, aber nicht religiös. Dieser Glaube aber kann nur mir helfen…

Und so sah es hier einmal aus…

Morgenstunde (1156. Blog-Notat)

Gründonnerstag und ich warte auf ein Wunder. Denn das alte Handy war wohl doch noch nicht zu alt: Wenn man sich so stumm im Funkloch räkelt, bekommt man eben nicht mit, dass Otelo meine mitgenommene Telefonnummer auf die ursprünglich im Vertrag vorgesehene zurückgesetzt hat. Monatelang habe ich mit meiner alten Nummer telefoniert und wurde auch angerufen. Zuletzt im Krankenhaus im November. Ich stutzte nur, dass ich an mein PayPal-Konto nicht kam und immer wieder Identitätsnachweise von mir verlangt wurden, die aber ins Leere liefen. Als ich letzten Montag das neue iPhone bekam, sagte mir die Verkäuferin, dass dieses Handy eine ganz andere Nummer hätte. Ich staunte Bauklötzer. Zuhause suchte ich den Vertrag und sah, es ist exakt die Numme, die durch meine mitgenommene Nummer ersetzt wurde. Hoppla, welche KI hat hier Hand angelegt??? Habe Kontakt mit Otelo aufgenommen, die Sache ist in der Bearbeitung. Kinner ne, was alles geschieht und wieviel Ärger das bringt…