Morgenstunde (479. Blog-Notat)

VERBLENDET, 40 x 40, Acryl auf Leinwand

“Du fährst in das Land der Kultur.“, sagt die Mutter auf dem Bahnhof zu dem traurigen Kind Marcel Reich-Ranicki im Film. „Das Land der Kultur“ – das war das Markenzeichen Deutschlands, selbst in dessen dunkelster Zeit. Heute ist das Markenzeichen Deutschlands weggeschlossen, seit 14 Monaten. Und auch mit dem Bundes-Lockdown, der gestern mit viel Gezeter den Bundesrat passiert hat, bleibt es bei der neudeutschen Systemrelevanz. Allgemein beklagt wird die schlechte handwerkliche Seite des Gesetzes und die Ignoranz der Pandemieerfahrungen. Die Verhältnismäßigkeit der „letzten Lösung“ namens Ausgangssperre wird nun die Richter beschäftigen. Es ist ein Teufelskreis.  Ich bin mir nicht gewiss, ob diese kraftlose Verordnungs-Manie überhaupt noch etwas bringt. Die Fallzahlen sanken der Letzt nicht wegen der Verordnungen, sondern weil sich so viele Menschen von sich aus streng zurücknahmen und nicht weil die Königin raunte „…ich werde mir das nicht mehr lange ansehen…“  Das Licht steigt, die Tage werden länger und heller und die politische Antwort heißt: Ausgangssperre für die allermeisten Bürger. Wenn diese Zeit einmal vorbei sein wird, werden sich wirklich viele der jetzt politisch Handelnden bei den Menschen entschuldigen müssen. Fraglich, ob sie diese annehmen werden.
Auch wenn derzeit wenig Kultur gebraucht wird, gestern ist in meinem Atelier diese Leinwand entstanden, ich nenne sie „Verblendet“…

 

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Morgenstunde (478. Blog-Notat)

Der Vormittag gehört noch dem Garten, aber wenn das schlechte Wetter kommt, wird es wohl mit dem Weiß auf der Leinwand weitergehen. Das Weiß der Mystiker hat mich schon immer fasziniert. Das Weiß, die hellste aller Farben, die Lichtfarbe, die das Verborgene blitzen lässt. Als Weißerscheinungen. Für Kandinsky war das Weiß ein Symbol einer Welt, in der Farben und alle malerischen Dispositionen verschwunden sind. Eine Sphäre, die nicht antwortet. Das große Schweigen eben, als Raum der Transzendenz. Es gab immer mal diese Hinwendung in meiner Malerei als „Freies Weiß“, wie diese beigestellte Arbeit. Aber dieses Thema ist für mich noch nicht „auserzählt“… und nach dem genauen Zeichnen in den letzten Wochen, wird diese Hinwendung auch eine Art Befreiung sein…


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Morgenstunde (477. Blog-Notat)

Die Aufträge sind vom Zeichentisch und nun genieße ich die Gartenzeit. Der Kopf bekommt, bevor ich mir etwas Neues vornehme, ein bisschen Pause und die Augen auch. Ein Hauch von heilsamem Grün changiert im Land. Die Obstbäume stehen kurz vor der Blüte. Ich hoffe auf nichts, denn seit Jahren erfriert sie uns im Spätfrost, leider, leider. Nördliche Natur. Nach so einem Tag mit Gartenarbeit, spüre ich jeden jaulenden Muskel, frau ist Spätlese geworden. Noch kann das vorgezogene Gemüse nicht ins Freiland, aber tagsüber ich schleppe es schon in die Sonne. Russische Riesentomaten, Minigurken, Zucchini, Hokkaido… Die Hochbeete und die Tomateneimer sind mit frischer Erde befüllt und warten auf die frostfreie Zeit. Inzwischen ist überall gut zu tun. Es gilt den Kompost zu ernten, die Gartenmöbel zu ölen … Der Imkergatte ist auch aus seinem Winterschlaf erwacht und hat mit dem Säubern der Bienenbeuten begonnen. Der Raps ist spät dran in diesem Jahr, also haben die Wanderbienen noch ein bisschen Zeit. Gut so, denn auch im Winterhaus ist noch viel zu erledigen, in den nächsten Tagen öffnen wir wieder die Abdeckung zum Dachgeschoss und ich kann den Bilderspeicher einrichten – alle Jahre die gleichen Verrichtungen…PS vom Abend: Die erste Schwalbe ist eingetroffen.

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Morgenstunde (476. Blog-Notat)

Regnerischer Sonntag – das Wetter half, die Zeichenarbeit abzuschließen und die Schrift einzupflegen, nun ist das Logo für die Waldläufer fertig, mal sehen, wie es angenommen wird.

Jetzt kurz Verschnaufen. Hab dem Sänger WENZEL zugehört, seinem Lied von den „Verlorenen Gelegenheiten“, eine subtile Parodie auf die Zeit. Gelegenheiten haben die Politmacher viele verloren seit November und umso länger die Pandemie läuft, desto kopfloser wirken die Akteure. Wenigstens der K-Hahnenkampf schweigt heute, aus Pietät vor dem Gedenken der Corona-Toten. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt ein Achtungszeichen und das ist bitter nötig. In meinem Atelierfenster leuchtet seit Freitagnacht auch ein Gedenklicht. Wir brauchen diese Rituale für ein WIR in der Krise, eben weil sie uns noch fest im Griff hat und das geistige Chaos immer größer zu werden scheint.

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Morgenstunde (475. Blog-Notat)

Hab die Nase in den kalten Morgen gesteckt und fand, zu kalt zum Atmen. Das wird kein Gartentag. Ging nur nachsehen, war ein Dachs da? Heute Nacht nicht, die schweren Steine in seiner Grabung unter dem Zaun haben ihm den Weg verstellt, aber er wird sich garantiert einen neuen Zugang schaffen.
Auf dem Zeichenplatz wächst ein lange bestellter Lauffrosch. Das neue Design-Papier ist so glatt, dass es drei Aufträge braucht, bis die Farbe deckt und so zieht sich die Kleinigkeit in den zweiten Tag. Der Frosch wird den Wandlitzer Waldflitzern gehören. Laufen geht ja immer, ganz gleich in welcher Zeit.
Übers Wochenende wird er zu ihnen wandern.

Der Lauf-Frosch in Arbeit. Hose und Stiefel werden noch Sonnengelb. Das rchtes Motiv war das alte Lauflogo (nicht von mir) der Waldflitzer.

Ansonsten ist es ringsherum wieder merklich stiller geworden, es ist, als ob alle WARTEN. Auf die neuen Ver- und Gebote, auf die Tendenz der Zahlen, auf mehr Wärme für den Norden… Die Kontakte schweigen. Warum? Ratlosigkeit oder Resignation? Wer weiß das schon. Ich versuche jeden Tag irgendetwas Gutes gegen die schlechte Stimmung zu setzten. Eine kleine Verrichtung, die einen Moment Freude verbreitet. Beispielsweise eine wilde Ecke aufzuräumen, an die sich der Imkergatte schon lange nicht mehr rantraut. Einen Brief zu schreiben oder etwas Neues zu pflanzen. Gestern hab ich beispielsweise eine uckermärkische Küchenrose gepflanzt. Vielleicht hat nur die Nachwelt etwas davon, auch gut, aber es ist einfach ein herrliches Gefühl, einem Rosestrauch einen Platz zu schenken.  Schönes Wochenende Euch allen, wo auch immer Ihr seid!

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Morgenstunde (474. Blog-Notat)

Sie waren gestern wieder da, Dachs & Co. Der Dachs kam zum x. Mal unter den Zäunen durch und grub in der Wiese nach Engerlingen. Seine Spur war satte 120 Meter lang und in seinem Gefolge hatte er wohl die Waschbären. Einer von denen hat sich angewöhnt, den Deckel der Futtersäule vom Vogelhäuschen zu lüften, um reinzulangen. Dazu legt er immer artig den Deckel auf dem Dach ab. Das ist irgendwie zum Kichern. Ein ordentlicher Waschbär. Die Maisen-Knödel haben die Kleinbären für sich diesem Frühling entdeckt und komplett gefressen. Na, gut, aber mal ehrlich, dieser Dachs ist ein Vandale der Wiesen und Zäune.
Heute mussten wir nach Berlin zum Facharzt und in den Künstlerbedarf, das bedeutete – einmal quer durch die Stadt, von Pankow bis Steglitz, das ist inzwischen nur noch stressig für uns. Wir sind Landstraßenkutscher geworden, ist viel entspannter…

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Morgenstunde (473. Blog-Notat)

Ich komme zurück aus meiner Märchenzeit und stelle fest, es hat sich in der Realität nicht viel verändert. Ein nebulöses Trauerspiel: „Rin mit de Stühle, raus mit de Stühle – und wat nu?“ Wenn ich ehrlich bin, ich erwarte keinen großen Wurf mehr aus dem derzeitigen Kanzleramt. Sie würden mich überraschen, so viele Monaten herrschte ein schläfriges Bürokratiemonster und bewegte sich nur mit kopflosem Aktionismus. Es gab halbherzige Lockdowns und zu oft „noch eine letzte große Anstrengung“ – was soll da noch Gescheites kommen? Im Wahlkampf wird die Sanierung der Verhältnisse nicht gut gelingen. Aber für die Entfesselung aus der Bürokratie braucht es sehr rasch einen großen Reißwolf, dem die Überregulierung überlassen wird. Deutschland ist in wirklich allem zu langsam geworden und nicht nur in der Bewältigung der Pandemie. Aber bleiben wir hoffnungsvoll, denn: „…jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse, „Stufen“), also: Neustart bitte!

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Das Nebeltor (15 – der Schluss)

Öffentliches Schreiben einer Geschichte:

… Sie hatte alle Grenzen im blauen Land überschritten, um an das Elixier der Freude zu gelangen. Mit dem randvollen Horn lief sie nun zurück zu jenen Wasserwesen, denen sie noch etwas schuldete. Im Sumpfland schwappten aus dem Horn ein paar Tropfen und Flora dachte bei sich, schaden kann das nichts.
Sie eilte vorbei am Sternensee und wunderte sich dann doch ein bisschen, dass dort zwei Herren brüderlich und gestaltschön miteinander plauderten, ein grün-blauer und ein schlamm-brauner. Eine feine Magie umwehte sie.
Den zarten Tautropfenelfen gab Flora die Unzerbrechliche zurück, sie war ihr Kompass und Beschützerin in der Not. Flora war froh, von den Zerbrechlichen erfahren zu haben, dass die Schwächsten zuweilen die Stärksten sein können. Aber sie wollte nicht abwägen, welche Begegnung im blauen Land für sie die wichtigste war. Alle waren wichtig.
Endlich gelangte die Grenzgängerin in das Reich der Nebelfee. Flora brauchte nicht lange durch die blickdichten Schwaden zu irren. Sehr bald schälte sich aus dem Silbergrau die schöne Fee mit ihren Nebelgeistern, die wieder wie mit einer Stimme sprachen: „Wir haben dich schon erwartet, tapfere Grenzgängerin!“ Die Nebelfee schwebte auf das Mädchen zu: „Was bin ich froh, du hast es geschafft. Viele kamen mit leeren Händen aus dem Land der Quellen zurück, du hast die Herzen der Wasserwesen berührt, was für ein Glück!“
Flora reichte der Fee zuerst das Nebelhorn, dann das goldene Horn mit dem Elixier. Da drängte die Nebelfee schon: „Nun aber komm, wir wollen den Zauberguss vollziehen.“
Sie gingen zu dem großen Wasserfall, dort goss die weiße Frau einen Schwall aus dem Horn in das stürzende Wasser. Die giftigen Tropfen schrien dabei noch wilde Worte, aber die Fee sprach klar und deutlich ihr Ritual: „Fließe, heiliges Elixier, in alle Wasser und bringe den Quell der Freude den Lebewesen in alle Welten zurück. Mögen Hass und Neid versiegen und Freude das Leben antreiben, denn sie ist das Ziel des Lebens.“
Der Strom des Wassers leuchtete licht, der Zauber wirkte und floss von hier hinaus in das Leben. Flora lauschte ihm nach, aber sie hörte kein böses Wort mehr. Sie hatte ihre Mission erfüllt. Die kleinen Nebelgeister umtanzten die Grenzgängerin und führten sie an die Schwelle des Nebeltors. Im weißen Bogen schoben sie Flora hinüber in die reale Zeit.

Es war Spätsommer geworden, als Flora die Wiese im Kuppenland betrat. Die Eltern waren erleichtert, das vermisste Kind gesund und munter in die Arme schließen zu können. Von ihrem Jubel gelockt, trat der Bruder aus dem Haus. Er hatte bei Suche nach ihr geholfen und fragte nun sehr aufgeregt, aber lächelnd: „Wo warst du nur?“ „Im zeitlosen blauen Land hinter dem Nebeltor!“, antwortete Flora.
Abends saß die Familie beim Lagerfeuer am Großen Döllnsee, wo das Mädchen die ganze Geschichte vom blauen Land mit seinen Welten erzählte, während von der Seemitte her ein blau-grüner Hut die Runde grüßte.

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Das Nebeltor (14)

Öffentliches Schreiben einer Geschichte:

… Der Bruchwald öffnete sich und über dem Quellgebiet im blauen Land wurde es dunstig hell. Es war, als würden Schwebegeister in der Luft tanzen, aber es waren nur Mückenschwärme. Überall floss etwas sacht, kaum hörbar. Aus Sickerquellen quoll Wasser auf die wellige Nasswiese. In ihren Senken sammelte sich die Ucker unsichtbar zu kleinen Rinnsalen und Tümpeln, um schließlich zum Fluss zu wachsen. Wie sollte Flora die vielen Quellen ausmachen und welche wäre die richtige? Sie konnte das Rätsel nicht allein lösen. Ihre Augen suchten die Wiese nach einer Wasserlache ab. Im Schilfsaum bei den Sumpfdotterblumen spiegelten sich die Wolken. Dorthin stapfte Flora durch das feuchte Gras und schnaufte sehr bald, denn es lief sich schwer über diesen nassen Boden. Endlich war sie bei der Pfütze angelangt. Sie schlug mit der flachen Hand auf den Wasserspiegel und rief: „Nix, ich brauche dich!“ Und wirklich, aus der winzigen Wasserstelle stiegen Nix und Nixe auf. „Ich habe dir die Hüterin der Quellen gleich mitgebracht, denn nur sie weiß, welcher Quell der rechte ist.“
Flora war froh über die Gesellschaft der Eingeweihten und Ella führte sie zu jeder einzelnen Quellkraft des Regenlandes. „All diese Quellen treiben das Leben an, aber jede kann etwas anderes. Sieh hier, dieses Wasser schenkt Heilung und dieses andere nährt die Lebensenergie. Und schau, dieses winzige Rinnsal kann Zerstörung bringen oder als Wasserkraft wertvolle Energie.“
Sie liefen über die alte Geröllhalde des geschmolzenen Eiszeitgletschers. Überall rann Wasser, aber an wenigen Stellen sprudelte es. „Schau Flora, dort, diese herrlichen Sprudel, das sind die Zauber-Elixiere“, flüsterte Ella. Die Hüterin der Quellen bat den Nix zurückzubleiben, denn nur das Kind durfte sie in ihr Geheimnis einweihen.
Kaum hörbar sprach Ella weiter. „Dieses Wasser ist uralt, es steigt auf aus der Sohle des alten Gletschers. Es gibt viele Zauberwasser, aber ich zeige dir nur, wo du das Elixier der Freude schöpfen kannst. Wo es fließt, darfst du niemandem verraten, damit es nicht verdorben werden kann. Willst du mir das auf immer und ewig versprechen?“
„Darauf kannst du dich verlassen“, versprach Flora.
Ella rollte jetzt einen Findling beiseite. Dort, wo er lag, sprudelte kristallklar der Zauberquell und Flora schöpfte vorsichtig das Elixier mit dem goldenen Horn der Nebelfee. Bis zum Rand war es nun befüllt und die Grenzgängerin strahlte die Hüterin der Quellen dankbar und glücklich an….


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Morgenstunde (472. Blog-Notat)

Noch eine Zeichnung, dann ist die Geschichte „Das Nebeltor“ abgeschlossen. Morgen und Montag kann man hier das Finale lesen, dann ist die Story erst mal in der „Welt“. Gestern war‘s echt stressig. Eine gute Seele mit Adleraugen hatte sich über diesen Text hergemacht. 😊 Reichlich eine Stunde haben wir am Telefon die Korrekturen besprochen und um meine Wortschöpfungen  gerungen – bis die Ohren glühten. Anschließend habe ich sämtliche veröffentlichte Blogkapitel korrigiert, jetzt müsste der Text weitgehend fehlerfrei sein. Mal sehen, wie es mit dem „Bilderbuch“ weitergehen wird. Das Adlerauge meinte, es wäre ein guter Stoff für einen Trickfilm. Natürlich werde ich die Arbeit erst einmal einem Verlag anbieten, aber in diesen Zeiten… Ich habe keine Ahnung, ob der Verlag derzeit Investitionen wagen kann und will.  Kann sein, es legt sich Staub drauf.
13 Monate ist die Kultur im Land in die Einsamkeit verbannt worden und  kein Ende in Sicht. Was wird bleiben? Eines ist klar, sie wird nur ausgedünnt zurückkehren. Denn Monate ohne berufliche Möglichkeiten, dass geht nicht nur ans Portemonnaie, sondern auch an den Stolz. Es gab mal Zeiten, da wollten junge Menschen „irgendwas mit Medien“ werden, dass hat nachgelassen, weil die Attraktivität und die gesellschaftliche Akzeptanz „der Medien“ nachgelassen bzw. Kratzer bekommen hat. Wer will schon als „Lügenpresse“ beschimpft werden? Ich denke, ähnlich wird es in der Zukunft vielen kulturellen Berufen ergehen, denn keiner will Verlierer werden. Die Gerichte sind ja erst jetzt angerufen worden zu entscheiden, ob dieses flächendeckende Berufsverbot für Kunst und Kultur in den Lockdown rechtens war und ist. Aber wie auch immer es ausgehen wird, es ist erst einmal geschehen und wer weiß wie viele Mutanten uns noch beschäftigen werden. Alles ungewiss.

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