
Noch 14 Tage kann man sich meine Ausstellung GEHEIMNISSE im Ratssaal der Stadt Bernau bei Berlin anschauen … dann wird wieder abgehängt.
ATELIER PETRA ELSNER

Manchmal bekommt unser Schorfheidedorf Kurtschlag richtig viel Wetter ab. Viel Hitze, viel Kälte, aber bei Niederschlägen hält sich das meist in Grenzen. Gestern kam der erste Hauch von Schnee runter, während andere schon kräftig schieben dürfen, ist es bei uns Puderzucker. Mir ist es augenblicklich recht so, denn die zweite fette Grippe schafft mich gerade …

Heute, am 25. Dezember, hatte ich eine gut besuchte Lesung im Hotel Döllnsee. Das Wetter war schrecklich, so waren schon eine halbe Stunde vor Beginn viele Besucher im Raum und eine nette Vorab-Plauderei entspann sich.
Um 15 Uhr war das Auditorium dicht besetzt und Mann/Frau/Kind erlebte mit mir eine unterhaltsame Vorlesezeit. Der Schnee, der allen so sehr zum Weihnachtsfest fehlte, stiebte dick durch meine Geschichten aus dem Schorfheidewald. Ein kleiner Ersatz für das fehlende Winterwetter.
Mir hat diese Lesung wirklich Spaß gemacht, und jetzt beginnt auch für mich die festliche Freizeit. Lasst es Euch gut gehen.


Das Dunkel liegt wie Blei in diesem Dezembermorgen. Der Tag vor der Wintersonnenwende trägt Trauer. Die permanente Geschichte von Kain und Abel hat wieder Unschuldige getroffen. Hinterhältig kappte die Bluttat auf dem Berliner Breitscheidplatz den Frieden und die Vorfreude. Ich bin schweren Herzens über die Beschaffenheit der Welt, die mehr Energie in ihre Selbstzerstörung setzt, als in die Lösung ihrer Probleme. (pe)

Heute Abend hatte ich eine Weihnachtsgeschichtenlesung im Hotel Döllnsee. Am 25. Dezember wird es dort eine weitere dieser Art für Hotelgäste geben.
Märchenstimmung lag über dem berühmten Anwesen am Großen Döllnsee. Ein schmales Rot über dem schwarzen Nachtwasser, im Hof ein loderndes Feuer, es fehlte nur der Schnee. Kann ja noch kommen, wer weiß.
Euch allen wünsche ich einen entspannten 4. Advent und eine frohe Weihnachtszeit. Seit gut zueinander und macht Euch glücklich.

Ja, das war gelungen, die Stumme-Gänse-Lesung in der Bibliothek Pasewalk, heute Abend. Auf dem Leseplatz wartete eine Martinsgans auf den Gang der Geschichte (Frau in meinem Alter ist für flankierende Deko durchaus dankbar :)). Und auf der Empore gab es für die Gäste Gänsefettbrote und Rotwein.
Dann konnte es losgehen. Mir schien, meine Textauswahl im Pendel zwischen Spannung und Humor ist gut angekommen.
