Archiv der Kategorie: Gedichte

Abendruh´

Zur Abendruh’ ins Dämmerland, einen Schritt nur nach Sonnenuntergang in den Garten und die Seele murmelt ganz entspannt, komm‘ Nacht, ich will mich an die laben.   © Petra Elsner Juni 2018 Hinweis zum Urheberrecht: Der Text darf ohne Angabe … Weiterlesen

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Grauzeit

Wenn die Wolkenmeere graue Wellen quellen, surft das Dunkel eine Ewigkeit, bis das erste Blütenglöckchen läutet: Hebt den Blick, das Licht ist nicht mehr weit! © Petra Elsner Januar 2018

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Sonnenregen im Dezember

Sonnenregen im Dezember. Da lächelt kurz die Zeit, und lüftet mit einem Windstoß ihr dickes Wolkenkleid. Sonnenregen im Dezember. Kein Schnee weit und breit und trotzdem singt und klingt die leise Weihnachtszeit. © Petra Elsner

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Verloren

Zerfasert vom Zeitenwind, reißt es den Riesen nieder. Keine Gnade, keine letzte Chance. Den Himmel wird er nie mehr berühren und auch nicht aus Nebelwolken trinken. Keinen Tanz wird er mit den Böen wagen und keinen Glanz durch die Adventszeit … Weiterlesen

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Stille Kunde

Rauch entflieht dem Feuer, das noch vom späten Sonnenglück erzählt. Doch hockt schon hinter dieser Stunde das leise Dunkel. Das fängt sich ungeniert das Licht. Hinterm Silbernebel lauern längst die Schatten und munkeln rau die stille Kunde: Bald ist Winterzeit. … Weiterlesen

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Oktoberleuchten

Sonnenfunken tanzen. Sie huschen über Blätterlanzen, die leuchten feuerrot und gelb. Sonnenfunken flirren trunken und zünden im Farbenrausch das goldene Oktoberlicht. © Petra Elsner Oktober 2017

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Schlingerndes Land

Der Marktplatz der Debatten spuckt Wut und brütet hohle Ignoranz. Das Land vibriert und teilt sich lautlos in Hofierte und Degradierte. Der Blick auf diese Lebenstänzer hüllt sich in Nebel. So sieht die eine Seite die andere nicht. Nur Leuchtfeuer … Weiterlesen

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Sommerpause im August

Sommergruß Im Schatten der Linde träum‘ ich eine Reise in eine friedliche Welt, worin das Helioblau am Himmel und das Smaragdgrün des Wassers keine Finsternis kennt. Kein Blutrot versickert in der Erde, kein Schrei beklagt irgendeine Not. Ich verweile in … Weiterlesen

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Nach dem Sturmgewitter

Am Tag nach dem nächtlichen Sturmgewitter lag das Land müde im Grün. Zerzaust und verwirrt, wie ein Zecher nach einer Flasche Absinth. Mildes Licht streichelt nun die Blessuren, lässt sie heilen und die Schönheit wieder auferstehen. Nach dem Sturmgewitter atmet … Weiterlesen

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Zeit des Lichts

Tage, die Sonnenglanz verschütten, zaubern ein Lächeln in jedes Gesicht. Weit in der Ferne scheinen alle Sorgen versunken im tiefen Nichts. Sanfter Wind kräuselt sich über blasse Winterhaut und die Seele atmet endlich Frieden. Tage, die Sonnenglanz verschütten, zaubern die … Weiterlesen

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