Kleines Fazit und großes Dankeschön

Wie immer kommt das Fotografieren an so einem Tag zu knapp, weil die Gespräche einfach wichtiger sind. Aber eine Handvoll Schnappschüsse kann ich zeigen. Die neuen “Gartenschränke” meines Liebsten, boten rückseitig eine schöne Plattform, um Bilder zu zeigen.

Sie waren alle gut zu uns – der Wettergott spendierte uns den schönsten Tag der letzten Wochen.  Nachbarn und viele Gäste fanden sich gut gelaunt ein.

Viele kamen mit vollen Händen: Tomaten aus Manschnow (Oderbruch),  feine Schokolade und geistige Getränke…
Fünf Kuchen für die Tafel brachten Freunde aus dem Kulturverein herbei und Kaffeegeschenke kamen aus Klein Dölln. Blumen und selbst gezogenen Gemüse-Pflänzchen wunden uns geschenkt und viel, viel Zuneigung.

Schlag 11 Uhr klingelte es und ein stetiges Kommen und Gehen folgte bis in die frühen Abendstunden.

Der Präsidentenwecker, meine Pfadfindersuppe schmeckte offenbar. Die 20 Liter sind beinahe verspeist worden.
Schauen und Entspannen.

So war es nie zu voll, obgleich doch gut 130 Besucher das Quartier durchwanderten. Für einen Ort in der Abgeschiedenheit der westlichen Schorfheide wohl eine bemerkenswerte Gästezahl.

Die Bilderschau im Hof.

Die Kapper Atelierbesucher schrieben uns ins Gästebuch: „…wie immer sehr traumhaft, beeindruckend und interessant in eine Zauberwelt einzutauchen…“

Lesen und Verweilen.

Es war ein wirklich gelungenes OFFENES ATELIER. Viele Bücher wurden erworben und einige kleinere Bilder. Die Favoriten waren das druckfrische Buch “Sagenhafter Barnim” und  das Sommerbuch “Vom Duft der warmen Zeit”.

Aber das war noch nicht alles:
Verabredungen zu Lesungen kamen zustande, aber das schönste war die große Herzlichkeit und Anteilnahme vieler, die schon seit Jahren ins Haus schauen und uns begleiten. Habt alle Dank miteinander!

Am späten Abend hatten wir das meiste  wieder ins Haus geräumt und saßen dann, dick eingemummelt noch draußen untern Sternenhimmel und fühlten dem Tag nach.

 

 

Heute, am Montag, ist das Wetter wieder schlecht, aber gut genug für  den Rückbau – langsam und in aller Stille, denn jetzt drückt ja zeitlich nichts mehr…

… und zu guter Letzt kam auch noch eine Wandergruppe der Naturwacht vorbei, die ihre alljährliche Wanderung entlang des Döllnfließes hinter sich hatte.

 

Lustwandeln.
Besucher im Atelier.

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