Morgenstunde: Frühlingsboten (147. Blog-Notat)

 
 
Die ganze Woche habe ich versucht, mich mit dem Schreiben und Zeichnen zu der Kurzgeschichte „Vaters Bademantel“ von meinem Zustand abzulenken. Aber der Infekt sitzt immer noch fett unter den Rippen, zähe Sache also… Dafür hatten wir heute Morgen endlich wieder sonniges Wetter, eine gute Gelegenheit, nach den Frühlingsboten zu schauen. Etwas gerupft von zwei Sturmtagen und einer schweren Regennacht sind sie schon, aber dieses zarte Leuchten versetzt mich bei jedem Hinschauen in Hochstimmung. Hab gleich mal die Moosbetten auf den schwebenden Wilddrahtzaunkörbchen erneuert, sie werden eine gute Eiablage zum Osterfest sein.
Eigentlich wollte ich nach dem Abschluss der Kriminalgeschichte „Milchmond“ mich auf größeren Leinwänden austoben, aber, aber, dazu ist einfach keine Kraft im Speicher. Also Schreiben, Schreiben, kleinteilig Zeichnen, was solls, es lümmeln vielleicht auch genug Gemälde im Fundus rum….
Habt einen entspannten Sonntag alles miteinander,

Eure Petra

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