Morgenstunde (371. Blog-Notat)

Es mehren sich die vorsichtigen Einladungen von Bildenden Künstlern in der Nachbarschaft, aber ich bleibe skeptisch und werde keine größeren Menschenaufläufe organisieren. Es ist möglich, bei uns einfach zu klingeln oder in der Gartenzeit die Kuhglocke zu scheppern, um ins Atelier und den Bilderspeicher zu schauen. Zu zweit, zu dritt – auf Abstand. Die Honige des Imkergatten reifen auch langsam, so dass er in den nächsten Tagen auch mehr als nur Rapshonig zu bieten haben wird. Ob es eine Adventsveranstaltung geben wird, ist jetzt noch nicht zu sagen, zu viele Menschen in geschlossenen Räumen…herrje… wahrscheinlich nicht. Es wird wohl bei individuellen Besuchen bleiben müssen, wenn uns die steigenden Infektionen nicht gänzlich einen Strich durch die Ansagen machen. Am 22. August soll es nachmittags ein Literaturfest in Wandlitz geben, unter freiem Himmel. Es gibt eine Lesebühne, dort werde auch ich eine halbe Stunde Kurzgeschichten vorlesen und auch Ruhlsdorf plant für den 20. September ein Museumsfest, mal sehen, was wird…

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Morgenstunde (245. Blog-Notat)

Schreibtisch mit Sehnsuchtsblick.

Es verlangt mal wieder nach einem klassischen Bürotag.  Offizielle Post machen, einen Programm-Text für eine Veranstaltung im Mai 2020 verfassen, Termine organisieren. Ist nicht gerade meine Lieblingskost… Gerne habe ich hingegen gestern die Schilder im Fenster erneuert, für alle, die es nicht wissen: Atelier-Besuche sind möglich, immer wenn Licht brennt und die Vorhänge nicht zugezogen sind. Das sollte für die Adventszeit noch einmal gesagt sein, damit man/frau sich auch traut einfach bei uns zu klingeln. Kommt alle gut in die Woche…

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