Klausurtag 36 und die letzte Zeile zur Novelle „FLÜSTERTON“ ist geschrieben. Meinem Liebsten gefällt sie, das will was heißen. Er ist streng bei seiner Erstlese, was gut ist, aber diesmal hatte er nicht viel zu murren😊. Ich glaube es ist so eine Liaison von Herz und Tiefgang und hätte ich was zu sagen, ich würde einen Sonntagabendfilm daraus machen 😊. Für den Rücktitel fand ich diese Zusammenfassung:
Die beiden Mittvierziger Ronja Kiekebusch und Hannes Wagner begegnen sich in der Notaufnahme eines Krankenhauses, und es entspinnt sich eine leise Liebesgeschichte. Nicht konfliktfrei. Wie lebt es sich in den Ungewissheiten unserer Zeit auf dem flachen Lande? Ist Einsamkeit für Singles in diesem Alter zwangsläufig, wenn die Gesellschaft auseinanderfällt und es an Treffpunkten fehlt? Die Novelle „Flüsterton“ erzählt von diesen Lebensumständen in einem ruhigen Grundton.
Nun denn, ab Montag werde ich Künstler-Hefte bauen, derweil wünsche ich ein schönes Wochenende allerseits.
Hier geht es zu den Lesekostproben:
Flüsterton (1)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/flusterton-1/
Flüsterton (2)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/klausur-woche-iii-2/
Zu den anderen Heften der EDITION.
