Morgenstunde (830. Blog-Notat)

Nachdem wir Freitag und Samstag auf beunruhigend leeren Autobahnen rumgekutscht sind und ich dabei null Fahrangst verspürte, war mir resümierend plötzlich klar: Es ist nicht die Geschwindigkeit, die bei mir Übelkeit und ein Angstkrampfen auslöst, es ist die Enge und Dichte des Verkehrs und die riskante Fahrweise vieler LKW-Fahrer.  Wie von Zauberhand waren sie entschwunden – in die Ferien oder wegen der Hitzewarnungen gar nicht erst aufgebrochen. Wir konnten nicht wählen, wir waren zum den 95. Geburtstagsfest des Vaters eingeladen. Und so düsten wir erst besorgt, dann aber echt entspannt ins Erzgebirge und alles war gut. Aber ehrlich: 37 Grad auf der Heimfahrt, als wir einstiegen, schien das Auto zu kochen und die Wasserflaschen auch. Trotzdem waren wir fröhlich unterwegs und der Liebste schien es sichtlich zu genießen, dass ich nicht allenthalben vor Angst quiekte… 😊 Heute alles ruhig, den Garten wässern, weiter nix… Sonntag eben.

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