Morgenstunde (826. Blog-Notat)

Wir waren gestern zum obligatorischen Bienenwinterfuttereinkauf in Hirschfelde. Das ist immer eine schöne Tour durch das Eberswalder Urstromtal und weiter hinunter in den Gamengrund nach Tiefensee. Auf dem Rückweg Stippvisite im Eberswalder Museum und Einkehr beim Italiener. Drei Kilometer vor unserem Walddorf gerieten wir am Ortsausgang von Groß Dölln in einen schweren Hagelschauer mit Blitzlichtern, worin der Liebster vom Gas ging. Beeindruckend, beides… Unterwegs hatte ich mir neue Sorte Halspastillen besorgt, ich weiß nicht die wievielte, ich könnte glatt als Tester gelten… Aber nein, die Stimme ist immer noch nicht O.K., was mich inzwischen echt besorgt.  Die einzige HNO-Praxis im Umkreis von 35 Kilometern hat mir einen Termin für Oktober angeboten. Eine Schande. Das ist das nicht nur medizinisch unterversorgte Brandenburg. Hier scheinen nur die Windparks gut zu wachsen, wofür wir Kunden die höchsten Netzendgelte in ganz Deutschland entrichten. Nicht zu erklären, und da wundern sich die Grünen, hierzulande auf wenig Akzeptanz zu treffen. Das ist Abzocke, denn die Leute sollten doch eine deutlich kleinere Stromrechnung bekommen, wenn sie schon den tönenden und blinkenden Spargelsalat in der Landschaft haben…

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