Morgenstunde (807. Blog-Notat)

Foto: Lutz Reinhardt

Es ist eine schier unendliche Geschichte, die Sache mit dem Glasfaseranschluss. Letzten Sommer wurden die Erdarbeiten dafür verrichtet. Den Anschluss im Haus gab es im April dieses Jahres. Für heute hatten wir einen Montagetermin mit Auftragsbestätigung über das Verlegen von 10 Meter Glasfaserkabel im Haus, den Anschluss des neuen Routers und aller Geräte (Telefon, PC…) für 229,85 €. Und dann stand er nun, der Experte und wollte Kupferkabel verlegen. Herrje! Ein Loch durch die Wand (?), nö, das muss der Kunde vorbereiten (steht aber im Auftrag, den er offenbar nicht kannte!). Kurzum der Mann war für ein Achselzucken und die Auftragsstornierung für Kupferkabel (wo immer der ihn herhatte) gekommen. Echt jetzt? Das “neue Deutschlandtempo” ist das  eher nicht. Und was das Gemeinste daran ist, wir fangen wieder an, mit dem Telekomservice zu telefonieren und haben die Eckenmöbel weiter in der Wohnraummitte stehen, wegen der Baustellenfreiheit. Ich könnt‘ in die Tischkante beißen. Am frühen Nachmittag hatten wir den nächsten Installationstermin – kommenden Freitag. Ob der nun gelingt??? Wer weiß. Ich geht derweil mal beruhigendes Grün schauen…

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