Morgenstunde (532. Blog-Notat)

Ich packe mein Ränzlein für morgen: Das Konzept im Kopf, den Kescher mit geschälten Weidenruten, die Beispielstabfigur, die Sage als Textblatt, die Preise. Ach, es wäre so schön, ich könnte das alles frei Sprechen, aber ich brauche das Blatt zur Sicherheit. Zu selten sind solche Auftritte, als dass ich genug Übung hätte. Aber die große Flatter habe ich nicht, der Stoff liegt mir, und für den gestalterischen Teil brauche ich keine gesetzten Worte, da ist Improvisation und Interaktion gefragt. Die Zeichenutensilien hält das Museum vor. Nun bin ich sehr gespannt, wie die Ausstellung angerichtet ist, ich sehe sie wie die Ferienzeit-Gruppe zum ersten Mal…

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