Morgenstunde (521. Blog-Notat)

Schwere Luft, jede Arbeit schweißtreibend. Gestern Nachmittag kamen alte Berliner Freunde mit einem zeichnerisch begabten Jungen. Es ist toll den Nachwuchs zu ermutigen. Nie war ich ein Fan von Workshops, aber einzelnen jungen Menschen etwas zu erklären und mitzugeben, das mache ich sehr gerne. Heute klebt das Wetter noch mehr. Wir sind nach Burgwall an die Havel gefahren und haben im Gasthaus „Zur Fähre“ sehr gut gegessen. Mit dem Blick auf den ruhigen Fluss klingen die Katastrophenmeldungen aus dem Landkreis Ahrweiler in der Eifel furchtbar. Wildwasser aus dem Nichts. Die betroffenen Menschen tun mir unsäglich leid.

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2 Gedanken zu „Morgenstunde (521. Blog-Notat)“

  1. Das so schöne Foto mit den Spiegelungen im stillen Wasser des ruhigen Flusses ist ganz toll und lässt nichtmal erahnen, wie es durch die schweren Unwetter, die kürzlich auch bei uns in Franken/Bayern tobten und vieles zerstörten, plötzlich ganz anders kommen kann.
    Liebe Grüße von Hanne

    1. Ja, liebe Hanne, nach solchen Unwetterereignissen wird einem ganz deutlich vorgeführt, wie brüchig unser Dasein ist. Ich sehe die Nachrichtenbilder und habe einen Kloß im Hals. Die armen Menschen… Liebe Grüße von Petra

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