Morgenstunde (491. Blog-Notat)

Mit dem Rasenmäher durchs Quartier, vielleicht schaut ja Pfingsten mal einer vorbei? Vielleich auch nicht, wer weiß. Aber das Gras schießt nach dem vielen Regen (67 Liter im bisherigen Mai) und eine Wiesenmahd nach dem Winter muss sein. Danach darf die Trockenwiese wachsen und blühen bis Juli. In dieser Zeit „fräsen“ wir nur Wege entlang der Fest- und der Obstwiese. Das Mähen geht nur Stück um Stück und nur mit Pausen voran, denn bei Belastung schnauft die Lunge doch sehr. Aber ich schaffe mit der Antikörper-Therapie mehr als in den letzten Jahren, doch wegen der COVID-Impfung musste ich kurzweilig damit pausieren…
Gestern bekam ich die zweite Astra-Impfung. In einem Affenzahn ging es diesmal in Prenzlau durch die Stationen des Impfzentrums. Es war nur sehr übersichtlich besucht, nach 20 Minuten war ich wieder draußen. Sehr angenehm. Alles gut heute, keine Nebenwirkungen, nicht einmal so einen leisen Muskelkater um die Impfstelle, wie beim ersten Mal.
Im Atelier wächst noch ein weiteres Kranichbild, ein Tanzpaar zum Verschnaufen, damit mir das Ausruhen auch gelingt…

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