Morgenstunde (236. Blog-Notat)

Ach, wie peinlich. Ich habe einen Termin doppelt besetzt. Daran merkt frau ganz deutlich, wie verhuscht und zerfasert ich letzten Winter war. Beim Kalenderübertrag von 2018 zu 2019 einfach den falschen Monat erwischt und schwuppdiwupp wars geschehen. Ist echt ärgerlich, auch wenn der Mann am Telefon meine absagende Erklärung ruhig und gefasst angenommen hat. Asche auf mein Haupt … das soll möglichst ein Einzelfall bleiben. So fängt der Tag heute ruckelig an, da wird es besser sein, keine Präzisionsarbeit zu beginnen. Die kleine Auftragsarbeit in Schwarz-Weiß ist gestern noch vor dem Terminschock fertig geworden und hat via Mail Freude ausgelöst – Gott sei Dank. Es ist immer so eine Sache, ob das Bestellte zu guter Letzt auch gefällt. Diesmal ist es so, fein. Zeigen will ich die Arbeit hier nicht, denn es wird ein privates Geschenk sein und wer weiß schon, wer hier so alles mitliest 😊. Ich versuch‘ dann mal, etwas mit dem lädierten Tag anzufangen.

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2 Antworten zu Morgenstunde (236. Blog-Notat)

  1. Liebe Petra, gewöhn dich lieber an die kleinen Aussetzer. Warum auch immer scheint in zunehmendem Alter etwas die Konzentration zu fehlen, so auch bei mir. Da sind Doppeltermine eher noch harmlos 😉 Ich wünsche dir ein gemütliches Wochenende!

  2. Petra Elsner sagt:

    Ach, lieber Arno, dit ist nix für Verterns Preußen-Tochter… ich mag mich nicht gewöhnen, aber natürlich hast Du recht … Wünsche Dir auch ein schönes Wochenende!

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