Morgenstunde (260. Blog-Notat)

Goldrauschen im Fenster.
Der Engel für die Goldenen Zeiten.

Ich hab die Bücher aus dem Fenster genommen und ein bisschen aus meiner Spachtelserie „Goldrauschen“ reingestellt. Sozusagen als Einstimmung auf das, was da kommen mag: Die Goldenen 20er. Erst einmal sortiere ich mich für die anstehende Winterarbeit: 10 Kurzgeschichten für eine Museumsschrift.  Das Öffentliches Schreiben an Irgendwas, wird es erst danach wieder geben können. Aber ich werde vom Fortgang der Dinge in der Morgenstunde erzählen.  Neujahr werde ich mit dem Studieren der historischen Quellen beginnen, denn vor die erste Zeile schiebt sich zwangsläufig umfängliches Lesen. Ich bin gespannt, denn diese Arbeit wird mich auch aus meiner Innenschau reißen, das kann nur gut sein – außerdem ist es ein schöner Auftrag, für ein großes Dorf im Land der wachsenden Seen echte Anekdoten aus den Familien in gut geschriebenes Lesefutter zu verwandeln. Im Frühling will ich damit fertig sein. Parallel dazu geht das Zeichnen am nächsten Schräge-Vogel-Kalender und vielleicht gibt es dann und wann auch ein paar Lyrik-Krümel… mal sehen. Habt alle einen schönen Sonntag miteinander!

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