Morgenstunde (330. Blog-Notat)

Gestatten: die Möwe Paul. Das Nachmittagswetter wollte mich nicht Steine am Bachlauf-Projekt setzen lassen. Stattdessen gabs dann eine feinmotorische Übung – eine neue Möwe zeichnen. Über Mittag waren wir auf dem Templiner Wochenmarkt zur Jungpflanzenschau, aber es war nichts Besonderes zu entdecken. Das klassische Gemüse wächst bereits im Hochbeet und im Tomatenhäuschen. Trotzdem gab es etwas Schönes unterwegs, denn ich bemerkte, dass mein Anti-Angst-Ritual vom 10. Mai etwas auf Dauer gebracht hat, die Corona-Panik hat sich in mir gelegt. Ich bin wirklich erleichtert, denn ich war nie ein angstbestimmter Mensch, dass hätte mir gerade noch gefehlt…

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