Morgenstunde (939. Blog-Notat)

Wir sind zurück von der Insel und irgendwie auch ganz froh. So schön das Standlaufen und die Meeresbrise ist, heimisches Essen kann verlockender sein. Als ich gestern beim Italiener auf der Heringsdorfer Seebrücke statt eines feinen Salates mit gutem Dressing nur einen Berg geputztes und sehr grob geschnittenes Gemüse bekam, hatte ich (nach einigen anderen kulinarischen Enttäuschungen) restlos die Nase voll. Ja, es standen Essig und Öl auf dem Tisch, aber Kinner nee, für reichlich 16 € kann man wohl einige Kräuter und Marinade dazu erwarten. Also ein bisschen mehr Finesse… Die aber scheint aus der Mode zu sein. So freue ich mich auf meine eigenen Salate und kann so leichter den Abschied vom Inselleben verdauen. Faulenzen ist nach dem dritten Tag eh nichts für mich 😊. Schönes Wochenende allerseits, es ist Gartenzeit!

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2 Gedanken zu „Morgenstunde (939. Blog-Notat)“

  1. Das ist auch meine Erfahrung, dass die Preise in die Höhe schießen, aber die Qualität der Speisen ist schlechter. Da ist es gut, wenn Restaurants gefunden wurden, die unseren Ansprüchen gerecht werden. Im Urlaub allerdings sind wir auch oft enttäuscht. Erhol dich wieder gut zu Hause und Hausmannskost bleibt ohnehin das Beste.
    Liebe Grüße Marie

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