Morgenstunde (937. Blog-Notat)

Als wir letzten Herbst die Lesetermine für das Jagdschloss verabredeten, konnte niemand ahnen, dass auf den 6. April 2024 der erste Sommertag des Jahres fallen würde. So hatte der heutige Lesenachmittag einfach schlechte Karten, denn am 1. warmen Wochenende nach dem Winter zog es die Menschen verständlicherweise anderswo hin. In die Gärten oder auf die Sonnenterrassen. 15 Gäste fanden zu mir und hörten mir leise zu. Ich glaube, es waren mehr Menschen, die mir virtuell gutes Gelingen der Veranstaltung wünschten… Nun denn. Ich hoffe, die Zuhörer im Roten Salon haben es nicht bereut, zu mir gekommen zu sein. Weiß man ja nie so genau im Nachhinein… zumal die Barnimer ihr Herz so gar nicht auf der Zunge tragen 😊.
Habt alle miteinander ein entspanntes Wochenende!

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2 Gedanken zu „Morgenstunde (937. Blog-Notat)“

  1. Liebe Frau Elsner,
    herzlichen Dank für den kurzweiligen Nachmittag gestern in Groß Schönebeck.
    Die Märchen und Sagen waren mir zum Teil schon bekannt. Direkt vom Autor vorgetragen ist das dann aber eine ganz andere Qualität. Die Erklärungen zwischen den einzelnen Märchen fand ich besonders interessant. Einige ihrer Wortschöpfungen habe ich bisher ganz anders interpretiert. So war zum Beispiel das Wanderland für mich eine Gegend, die heute zum Wandern einlädt.
    Ich beschäftige mich schon einige Jahre immer mal wieder mit der Schorfheide und dem Werbellinsee und dabei besonders mit dem Holztransport auf dem Döllnfließ und der Waldbahn. Wenn ich mich recht erinnere, bin ich dann auch, inspiriert durch die Publikation von Herrn Haase zum Döllnfließ, auf ihre Bücher und Bilder gestoßen.
    Ich habe es jedenfalls nicht bereut, die Lesung im Roten Salon besucht zu haben, ganz im Gegenteil…
    Also nochmals vielen Dank und beste Grüße
    Eberhard Seelig

    1. Lieber Herr Seelig,
      das ist mir wirklich eine Sonntagsfreude, Ihre Worte zu lesen, denn ich wusste gestern, im Verlassen des Roten Salons, nicht so recht, ist das nun angekommen oder nicht? Und ja, der Siegfried Haase aus Groß Dölln ist die größte „menschliche Fundgrube“ der Region. Man kann und darf ihn übrigens gerne besuchen und uns auch… Schönste Grüße zurück,
      Petra Elsner

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