Morgenstunde (745. Blog-Notat)

Eine Woche weiter ist das Weinlaub runter, so dass ich den Stock beschneiden konnte. Gut, abends leuchten die Lichter, aber tagsüber ist die Schuppenwand jetzt ziemlich kahl. Noch knistern ein paar Blütenstände der Hortensie davor, aber das ist alles. Wir wollten heute das Wiesenhochbeet in den lichtschattigen Gemüsegarten umsetzen, denn auf der Wiese ist es der prallen Sonne im Sommer ausgesetzt, was das Wachstum stört. Also Umsetzen, aber das wurde nix. Die untersten Bretter faulen leider schon und müssen ersetzt werden und dann klingelte es am Hoftor: Der Mann von der Stadt Zehdenick wünschte den Wasserzähler ablesen zu können. Na fein. Das bedeutete die Speisekammer auszuräumen, um die Kellerklappe freizulegen und öffnen zu können. In den winzigen Feldsteinkeller tauchen wir nur ab, um diese Wasseruhr zu besichtigen. Das finstere Loch war schnell wieder geschlossen, aber die Räumerei – indes dämmerte es und das Bauprojekt im Garten vertagte sich… Heute kam doch wirklich schon die erste Adventspost mit einem schmalen Geschichtenbändchen drin, damit ziehe ich gleich auf das Sofa und schmökere darin…😊

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