Morgenstunde (554. Blog-Notat)

Das nächste Abfüllgefäß in der Bienenküche meint, sein Inhalt sei gleich cremig. Das werden spätesten Mittwoch noch einmal rund 80 Gläser, dann ist das Honiglager voll und der Imkergatte kann die restlichen Honigeimer ruhen lassen. Mal sehen, ob er sie im Winter noch „auftauen“ wird und selbst abfüllen, oder ob wir die verbleibenden 150 Kilo dem Großhandel geben. Es hängt von den Hofverkäufen ab. Mit fünf Variationen von Sommerblütenhonig gehen wir in den Herbst. Er stammt ausschließlich aus unserem Walddorf und nicht von einer pestizidbelasteten Felderwirtschaft. Die haben wir hier nicht.  Alle Sorten sind lecker, der Imker ist zufrieden. Und ehrlich, ich bin froh, dass sich diese Jahresarbeit neigt und nicht mehr das „Kurtschlager Gold“ den Tag diktiert. Der September hat andere Themen. Neben dem, was immer ist:  Das Literaturfest in Wandlitz, Reparaturen am Häuschen, einige Besuche und die Pilzpirsch…

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