Morgenstunde (401. Blog-Notat)

Die letzte Septemberwoche enthielt erste Versuche auf Instagram, wofür ich wieder mit dem IPhone arbeiten musste.  Für eine im Funkloch geschieht da schon Kurioses beim Bilder bearbeiten. Wie dreht man ein Foto? Ich fummle mich durch die Werkzeuge und stelle fest, es geht nur bis zu 45 Grad. Also anders fotografieren. Und wie löscht man Bilder auf Instergram? Über PC geht das gar nicht, also wieder nur mit dem Handy (ist mir echt zu winzig!). Aha: Löschen geht dann dort über die drei Punkte und dort auf Löschen klicken. Nicht schwer, aber es verwirrt mich, dass ich nicht über den PC dran kann. Ist echt umständlich für mich, also jetzt alles doppelt: Foto mit Kamera für den Blog (die Bilder werden einfach besser) und Foto mit Smartphone für Instergram…herrje.  Und ich sehe, hier macht man alles gaaaaanz anders: Die Bilddarstellungen von Originalen sind dort immer irgendwie angeschnitten, ausgeschnitten oder bewusst mit stürzenden Linien fotografiert, offenbar, damit man sie nicht klauen und ungefragt weiter verwerten kann. Mancher stellt sogar eine hässliche Vase vor sein Gemälde oder legt seine Hand auf das Motiv. Böse Welt. Ich versuche es trotzdem, weil ich bemerkt habe, dass ich mich auf FB ausschließlich in einer Blase der Ü45er Baujahre befinde. Ist ganz friedlich darin, aber die Arbeiten werden so zu wenig von jüngeren Menschen gesehen. Deshalb Instergram. Ich lerne, damit meine Bücher/Bilder auch bei jüngeren Lesern ankommen. Vielleicht. Dafür hab ich gestern diese sechs nicht ganz so tollen Handy-Fotos gemacht, die ich hier mal in die Galerie stelle. Das Besondere daran ist, es liegt immer eine originale Illustration aus diesem Buch dabei. Ob das nun sinnstiftend sein wird, ich weiß es nicht, versuche es halt…Kommt gut in diese Woche.

 

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