Morgenstunde (1147. Blog-Notat)

Gestern habe ich auf Facebook die erste kleine Besprechung meiner Novelle FLÜSTERTON bekommen.
Reinhard Gundelach schrieb dort:
Die Novelle „Flüsterton“ von Petra Elsner ist eine stille, doch bewegende Geschichte mit vielen berührenden Momenten der Jetztzeit, die die Autorin für Frau und Mann gefühlvoll eingefangen hat. Zum Inhalt schweige ich. Den muss man sich erlesen, wie bei jedem anderen literarischen Werk. Mir war nach dem Lesen, des vollständigen Textes ganz, ganz anders als nach den von Petra eingestellten Textfragmenten vor längerer Zeit. Da funkelt Lebensweisheit und selbst erfahrenes Leben durch. Ich kenne die Autorin schon Jahrzehnte und ihre Lebensgeschichte. Ich rate meinen FB-Freunden: Kaufen und lesen! Kontaktiert petraelsner@gmx.de. Nicht oft sind von Autorinnen oder Autoren handgefertigte, dazu noch selbst illustrierte Bücher im Buchhandel erwerbbar.

Ich bin sehr dankbar für diese Wahrnehmung, lieber Reinhard. Und ich weiß es zu schätzen, dass der „Faule Poet“ (er nennt sich selbst so) vom Vielitzsee, sich aufgerafft hat, für mich Worte zu finden 😊

Den Samstagnachmittag schenkten wir einer alten Freundin, die gerade ihr Leben sortiert und seit Jahren in einem schwerwiegenden Scheidungskrieg steckt. Wir hatten uns bestimmt fünf Jahre nicht mehr gesehen und da stand sie plötzlich vor der Tür. Fast vier Stunden intensives Reden, ich hatte mehrfach feuchte Augen, ob ihrer Situation. Hach, möge sie Halt finden und neu ankommen. Normalerweise reicht meine Kraft für solche intensiven Gespräche nicht mehr über Stunden. Es frisst meine Energie und das viele Sprechen, nimmt mir den Atem, aber sie brauchte es und ich ging anschließend für eine Stunde ins Bett.  Außer Haus, also auf fremdem Terrain, gehen solche kraftraubenden Begegnungen gar nicht mehr. Selbst, wenn man mich hinfahren würde. Heute gehen wir in den Sonntagsmodus… habt alle einen schönen Tag!

Hier geht es zu den Lesekostproben:

Flüsterton (1)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/flusterton-1/
Flüsterton (2)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/klausur-woche-iii-2/

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Morgenstunde (1146. Blog-Notat)

Nun, werktätige Menschen werden heute vielleicht enttäuscht in das Regengrau schauen, aber ich finde es schön, dass es endlich regnet. Als ich gestern ein paar Pflanzen setzte, staubte die Gartenerde, so trocken ist es schon wieder. Also gönne ich der Natur die paar Tropfen, die hier im Nord-Osten Brandenburgs noch ankommen. Der Imkergatte hat die letzten Tage seine Frühjahrsarbeit an den Bienen wieder aufgenommen. Zwischendurch schleppt er Weidenschnitt und staucht ihn in die Trockenhecken. Er hat auch begonnen den Gehölzschnitt zu verbrennen. Zwei Jahre hatte sich da was angesammelt, nicht nur wegen der vergangenen Lebensschwere. Es war einfach, wenn er Zeit hatte, zu trocken und der Wald zu nah… Aber dieser Tage lichten sich die wilden Ablagen. Ich bin ganz glücklich über seinen Einsatz, denn der Garten war ja vornehmlich meine Freizeitarbeit… das ändert sich – leider. Aber, wenn ich sehe, wie stolz er ist, mir das abzunehmen und wie froh es mich macht, dass er sich nicht genötigt fühlt, dann wird es leicht, die Dinge anzunehmen 😊. Ja.
Ich habe indes ein fettes Suppenhuhn (3,6 kg vom Fleischer) zu rund 10 Litern Hühnersuppe verarbeitet. Das letzte vor der warmen Zeit. Der Froster ist voll 😊. Mein alter Lungenprof meinte immer: „Hühnersuppe, Hühnersuppe!“ Ich halte mich daran. In den Zwischenräumen baue ich weiter Künstler-Hefte und tüte ein. Als wir Donnerstag zum Beutezug der Woche starteten, sah ich, überall schön die Ostereierbäumchen leuchten, das hatte ich noch nicht auf dem Schirm, abends lachte auch unser Bäumchen mit seinen bunten Eiern. Es geht aufwärts im Jahr. Wünsche ein schönes Wochenende allerseits.

Morgenstunde (1145. Blog-Notat)

Wenn man Kunst produziert und schriftstellerisch tätig ist, muss man die Dinge in die Öffentlichkeit tragen oder man kann sich einen Agenten leisten 😊. Man sucht sich seinen Verlag und Ausstellungsplätze, stellt aus und gibt Lesungen. All das habe ich gut 35 Jahre lang gemacht und doch haben sich kaum Türen geöffnet. Die Sängerin und Musikproduzentin Annette Humpe sagte jüngst in einem Podcast: „Für den Erfolg muss man auch durchgewunken werden.“ Also reingelassen in die Szene, besprochen werden in den Medien. Das zum einen, zum anderen nannte Rowohlt-Herausgeber Paul Auster als ein Entscheidungskriterium für den Erfolg eines Schriftstellers in seinem Verlag: „Er muss vorzeigbar sein.“ Das hatte ich im Ohr, als ich entschied, keine Lesungen mehr zu geben. Das Atmen, Ihr wisst schon…  
Wenn Künstler chronisch erkranken und möglicherweise das Rausgehen in die Welt nur noch bedingt möglich ist, dann kann man aufgeben oder man muss sich andere Kommunikationswege suchen.
Künstlerisch Schaffen, das ist gewissermaßen mein Lebenselixier. Der Grund aufzustehen und der Wunsch, mich mit meinen Mitteln in unsere Lebenswirklichkeit einzubringen. Damit Letzteres möglich ist, musste ich mir für die Außenwirkung meiner Bücher und Bilder etwas anderes einfallen lassen: Zum Beispiel das „Öffentliche Schreiben“, die Lesekostproben, eigenes Marketing in den sozialen Netzwerken, Kombination von künstlerischen Genres wie Bildkunst & Lyrik (Gestaltete Lyrik) für virtuelle Präsentationen und nicht zuletzt diesen Blog selbst. Er ist mein Fenster zur Welt. Das Allerkleineste in dieser Reihe ist meine Atelierfensterwerbung als kleinen Hingucker für Spaziergänger. Gestern habe ich dafür den neunen Titel FLÜSTERTON dort in Szene gesetzt. Mal sehen, ob und was mir noch einfällt, denn noch ist das Ende offen…

Hier geht es zu den Lesekostproben:

Flüsterton (1)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/flusterton-1/
Flüsterton (2)
https://www.schorfheidewald.de/oeffentliches-schreiben-an-einer-geschichte/klausur-woche-iii-2/

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Morgenstunde (1144. Blog-Notat)

Die ersten sechs Künstler-Hefte sind gebunden und in Cellophan-Tüten gesichert. Nachmittags gehen sie auf den Postweg, es müssen noch Briefmarken in Zehdenick beschafft werden. Ich merke, ich bin auch beim Falten und Binden langsamer geworden, aber darauf kann ich mich einstimmen. Es ist das lange Stehen am Pult bei den Verrichtungen. Es braucht Sitzpausen, damit der Sauerstoffgehalt im Blut nicht so extrem absackt. Ein paar Minuten, dann ist er wieder im grünen Bereich.
Zuhause lässt sich das alles regeln, unterwegs – schwierig. Deshalb bin ich das auch kaum. Wie dem auch sei, ich finde, die Hefte sind gelungen, wäre schön, es käme ein Feedback 😊. Ich weiß, das ist eher selten.
Heute geht’s an die nächsten Teile, ich hab meine Freude daran. Darüber hinaus lenken mich das Bauen, auch das Schreiben gut von den Befindlichkeiten ab. Was gar nicht so leicht ist, wenn man schon vom Ankleiden am Morgen schwer außer Atem kommt. Der erste Stimmungskiller im Tag. Ich schleiche dann mit meinem Heißgetränk hinüber ins Atelier. Lese ein paar Nachrichten und fange dann langsam mit meinen Dingen an. Nichts mehr erzwingen, fließen lassen… Und immer wieder belese ich mich: was hilft den Fortgang der COPD IV zu entschleunigen? Beispielsweise keine Getränke mit Kohlensäure mehr trinken, denn die Gase können auf Zwerchfell und Lunge Druck ausüben. Instinktiv hatte ich das schon vor einigen Jahren gelassen, das Nachlesen brachte mir heute die Bestätigung… Man muss sich einfach für die Lebensführung mit dieser Krankheit sehr viel selbst erarbeiten, denn Ärzte haben bei den Terminen für solcherart Aufklärung wenig Zeit.

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Flüsterton (1)
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Flüsterton (2)
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Morgenstunde (1143. Blog-Notat)

Immer noch Frost am frühen Morgen. Gestern habe ich im Teich einen Frosch entdeckt, der wohl in den Sonnenstunden das Erwachen probiert hat und dann wieder eingefror. Ich hoffe, er überlebt das. Da habe ich mir in den letzten Wochen was antrainiert: Halb acht aufstehen (sonst wird es gerne 10 Uhr) , mit einem Glas Tee vor den Computer schleichen und schreiben bis zum Mittag. Es ging mir gut damit und im Grunde könnte ich augenblicklich so weitermachen, aber das Leben ruft. Man wird es kaum glauben, wir sind noch beim Wegpacken des Weihnachtsschmucks. Gestern kam der letzte Lichterbogen aus dem Wohnküchenfenster dann. Wir lieben dieses schöne Winterlicht, drum darf es gerne bis Lichtmess stehen… ist auch lange vorbei. Aber Kinner nee, hat der Staub eingefangen. Die Figuren sind aus nicht so glattem Sperrholz gesägt und das hält gut fest. Das Abstauben habe ich lieber im Freien mit einem großen Pinsel besorgt. Wirklich mit Wolkenbildung 😊. Jetzt fehlt nur noch die Spieldose, die trällert in den letzten Tagen ziemlich oft „Stille Nacht“, die Feder muss vor dem Wegpacken die Spannung verlieren. Ja, Weihnachtsmenschen sind seltsam, ich weiß…

Morgenstunde (1142. Blog-Notat)

So sah der Kräuterhügel noch letztes Frühjahr aus…

„Herr, schick mir einen Gärtner!“, war gestern mein Wunschflehen, als ich die Hundert Meter vom Kräuterhügel schnaufend zum Haus ging. Der angeschaffte Unkrautjäter mit Stiel taugt für diese Flächen nicht. Der ist nur nützlich auf flachen Beeten, aber nicht für diesen kleinen Feldsteingarten. Heute beim Morgenkaffee meinte ich zum Liebsten, dass wir den Hügel, samt Wasserlauf und Kleinteich aufgebeben sollten. Er macht die meiste Bück-dich-Arbeit überhaupt im Garten und so schön, wie er mal aussah, wird es nicht mehr werden. Der Liebste nickte: Das habe er gestern auch schon gedacht. Mein Sohn fragte neulich, was er helfen könnte, das wird dann sein Projekt: Abtragen und Einebnen. Die Kräuter und Sedum-Pflanzen werde ich vorher entnehmen und in Töpfe geben. Die über Jahre zusammengetragenen Feldsteine werden am Rande einen Steinhügel bilden, da kann die Ringelnatter einziehen. Was solls, wenn man einen gestalteten Ort nicht erhalten kann, muss er weichen. Mich berühren solche Abschiede sehr. Die COPD in diesem Stadium fordert ihren Tribut.
Mein Tageskapitel ist heute bereits geschrieben, weil wir nachmittags nach Prenzlau wollen. In der Novelle Flüsterton geht es aufs Finale zu, vielleicht noch ein oder zwei Seiten, dann ist diese leise Geschichte auserzählt. Es werden etwa 40 Heftseiten sein. Bei diesem Umfang braucht es keine weiteren eigenständigen Geschichten, um das Format auszufüllen. Die bereits vorhandenen Miniaturen nehme ich in die nächste Winterklausur mit. So geht es manchmal, denn eigentlich hatte ich ja die Idee: Miniaturen und gestaltete Lyrik in dieser Klausur zu thematisieren. Stattdessen wuchs da eine Novelle. Nach der Endkorrektur kann ich die Broschüre layouten und es folgt meine Lieblingsarbeit😊: Drucken, falten und beschneiden. Die wundersame Vermehrung meiner Text- und Zeichenarbeit😊 zum Klausurende. Aber noch ist es nicht soweit…

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Flüsterton (1)
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Morgenstunde (1141. Blog-Notat)

Tag 30 der Schreibklausur und sieben Seiten weiter. Meine Freundin Ines, hat indes schubweise alles und in Windeseile Korrektur gelesen und ganz einfühlsam redegiert. Es ist ein Glück, sie an meiner Seite zu wissen und ich bin ihr sehr dankbar dafür. Wenn die Gesellschaft bröckelt, stehen wir oft ohnmächtig vor dem Scherbensalat und wissen nicht, was wir tun können. Es sind diese sehr individuellen Handlungen für einen Anderen, die es uns ermöglichen, aus dieser beklemmenden Stimmung herauszukommen. Gesellschaftlich aktiv zu sein, heißt nicht unbedingt, auf eine Demo zu eilen, es ist die Pflege der menschlichen Bindungen, die uns weiterhilft. Schritt um Schritt. So wächst wieder eine wackere Schicksalsgemeinschaft, die wir alle brauchen, um auf uns zu setzen und nicht nur trügerisch zu hoffen…
Mein öffentliches Schreiben an der Novelle „Flüsterton“ endet indes, denn es sollte schon noch Neugier auf das ebenfalls entstehende handgefertigte Künstlerheft geweckt sein. Ich hoffe, für 10 € plus Versandt, kann ich einige von Euch, wenn die Handproduktion abgeschlossen ist, interessieren. Das Feedback ist ja bisher recht übersichtlich, da weiß man nicht so recht…
Dieses Wochenende mache ich Schreibpause. Die milde Luft und das Sonnenlicht tun mir gut. Nur bei den versuchten Verrichtungen im Garten, merke ich: Zweimal Bücken, x-mal Schnaufen. Aber: Jede Bewegung bringt was, es muss nicht immer Blut und Schweiß heißen, es können auch sanfte Tai-Chi-Atemübungen sein 😊.
Weil aber das Bücken die Atmung abklemmt, habe ich mir gestern einen Unkrautjäter mit Stiel bestellt. Der verheißt, Unkrauten im Stehen ginge😊. Vielleicht ist es nur Tinnef, möglicherweise aber hilft mir das Teil, meinen kleinen Kräuterberg zu entkrauten… wenn nicht, muss ich ihn aufgeben. Habe schon letzten Herbst begonnen, Kräuter im Korb ans Haus zu holen… und dabei eigentlich nur an den Winter gedacht. Es wird sich ergeben, einen schönen Sonntag alleseits!

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Flüsterton (1)

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Morgenstunde (1140. Blog-Notat)

Tag 21 der Schreibklausur und fünf Seiten weiter. Auf dem Papier komme ich voran, im Leben, naja. Die Minusgrade könnten endlich gehen, damit ich nach draußen kann und mit Sonne und Licht vielleicht besser atme. Es sind beladene Tage, denn wir beiden müssen erst mal lernen, damit zu leben: 25 Prozent. Ich spürte es schon seit drei Wochen, schnell trieselig, noch mehr Pausen. Aber wenn es ausgesprochen wird, ist das wie eine Wucht. Und man steht an diesem Abgrund und weiß nicht, wie lange es einen dort hält. Das steckt im Hinterkopf, während wir weiter machen. Der Liebste hat Ansaat-Erde mitgebracht, da werde ich am Wochenende Tomaten, Gurken, Paprika in den Minigewächshäusern aussäen, eine Vorausschau auf die wärmere Zeit…

Woche II

Morgenstunde (1138. Blog-Notat)

Die zweite Woche neigt sich – ich will ein Lebenszeichen „funken“. Der Einstieg in einen längeren Text kostet mich gewöhnlich etwas mehr Anschub-Energie. Es galt erst einmal den Story Pot zu finden und zu strukturieren. Dazu klauten mir plötzlich Termine zwei Tage. Aber jetzt läuft die Geschichte und zehn Seiten sind zu „Flüsterton“ geschrieben. Es wird wohl wieder eine Novelle werden.
Heute kam noch eine (für mich) stressige Computer-Installation von „Zoom“ hinzu. Wird gebraucht, um an einem WEBbinar der Verwertungsgesellschaft Wort teilnehmen, um mögliche Text-Tantiemen überhaupt melden zu können. Alles wird von Jahr zu Jahr komplizierter, zeitraubender und blutdrucktreibend. Aber ich habe letzte Woche im „Handbuch der Klosterheilkunde“ eine Teemischung gefunden, die nervös bedingten Blutdruck senkt. Wen das auch interessiert, die Zusammensetzung lautet: 40 g Johanniskraut, 25 g Melissen-Blätter, 30 g Schafgrabe, 5 g Arnikablüten. Einen Esslöffel auf die Tasse, 10 Minuten ziehen lassen. Kann man mehrfach am Tag trinken, mir hilft der Tee nach Albträumen mitten in der Nacht oder bei kurzweilig bedingtem Stress. Tabletten ersetzt er nicht, aber er nimmt die Spitzen im Moment. Noch was?
JA: Proteine. Mein Sohn brachte mich darauf, doch ich war zunächst skeptisch und zögerte. Weil aber die Pfunde wieder purzelten, habe ich mich eingelesen und fand die Info, dass alternde Menschen einen Proteinbedarf hätten, wie Leistungssportler. Nein, ich werde es nicht übertreiben, aber hoffe, mit diesen Drinks den Muskelaufbau zu unterstützen, zumindest den Verfall aufzuhalten. Bin jetzt bei 49 Kilo, immerhin 😊 vier mehr als im Sommer… Alles klar, in diesen Wochen geht es um mehr als NUR ums Schreiben. Habt es gut alle miteinander!

Morgenstunde (1137. Blog-Notat)

Winterstill. Die zweite Seherin ist gestern entstanden. Das gespachtelte Kleinformat könnte zum Titelblatt einer Textsammlung werden. Noch ist es nicht entschieden. Zum Wochenende werde ich einsteigen in die Schreibzeit dafür. Weil ich bei diesen Temperaturen wenig vor die Tür komme, habe ich mein Qi Gong Training wieder aufgenommen, damit die Muskeln nicht weiter verschwinden und ich stabil bin. Dazu ein paar Dehnungen gegen die Verspannungen, die Computerarbeit mit sich bringt und schon kanns weitergehen. Habt einen guten Morgen allerseits…