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	Kommentare zu: Morgenstunde (387. Blog-Notat)	</title>
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	<description>ATELIER PETRA ELSNER</description>
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		<title>
		Von: Petra Elsner		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4244&quot;&gt;Marion Petznick&lt;/a&gt;.

Danke Dir, liebe Marion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4244">Marion Petznick</a>.</p>
<p>Danke Dir, liebe Marion.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marion Petznick		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Petznick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:52:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Lebenslehrer&quot;, das hört sich für mich gut an. Das schaffst Du ohnehin mit Deinen Worten und wenn auch Deine Texte mit der Schwere der Erkrankung eine andere Richtung nehmen werden, so bleiben dem  Leser immer die Poesie in Deinen Worten. Ich hoffe sehr, dass Dir genug Kraft bleibt, möglichst viele Augenblicke wahrzunehmen und zu genießen. Kleinere Dinge gewinnen mehr Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Lebenslehrer&#8220;, das hört sich für mich gut an. Das schaffst Du ohnehin mit Deinen Worten und wenn auch Deine Texte mit der Schwere der Erkrankung eine andere Richtung nehmen werden, so bleiben dem  Leser immer die Poesie in Deinen Worten. Ich hoffe sehr, dass Dir genug Kraft bleibt, möglichst viele Augenblicke wahrzunehmen und zu genießen. Kleinere Dinge gewinnen mehr Bedeutung.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Petra Elsner		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:07:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4241&quot;&gt;Gerda&lt;/a&gt;.

Liebe Gerda,
dann weiß Du was ich meine und ja, natürlich habe auch ich gute Tage und genieße sie. Aber mit einem Peak-Flow-Wert, der zwischen 60 und 90 pendelt, mach man wirklich keine großen Sprünge mehr. Das ist das unterste Ende und wie lange man damit durchs Leben balancieren kann, weiß keiner so recht zu sagen… Grüße nach Athen, sei umarmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4241">Gerda</a>.</p>
<p>Liebe Gerda,<br />
dann weiß Du was ich meine und ja, natürlich habe auch ich gute Tage und genieße sie. Aber mit einem Peak-Flow-Wert, der zwischen 60 und 90 pendelt, mach man wirklich keine großen Sprünge mehr. Das ist das unterste Ende und wie lange man damit durchs Leben balancieren kann, weiß keiner so recht zu sagen… Grüße nach Athen, sei umarmt!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Petra Elsner		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:01:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schorfheidewald.de/?p=11695#comment-4242</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4240&quot;&gt;Marion Petznick&lt;/a&gt;.

Liebe Marion,
danke für und Deine Fürsprache und Deine Wertschätzung. Ja, Hoffnungsfunken gibt es immer, die habe ich auch - auf gute Begegnungen, gute Tage, neue Ideen, nicht aber auf Heilung. Es gibt kein heilendes Medikament und die Sprays lassen über die Zeit in ihrer Wirkung nach. Das ist so. Weil aber so viele an mir herumzerren und von mir Aktionen erwarten, für die mir im Grunde schon lange die Kraft fehlt, musste ich mal deutlich sagen, was ist. Ich freue mich, wenn ich noch eine Weile das Vorlesen schaffe, ein bisschen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, aber eben nicht mehr in der ersten Reihe oder als Strippenzieherin im Hintergrund. Ich mag diese taxierenden Blicke nicht, die fragen, warum bist du so blass… Offenheit war schon immer eine meiner Stärken und vielleicht kann ich so eine Art Lebenslehrerin bleiben bis zum Schluss, irgendwann dann. LG von Petra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4240">Marion Petznick</a>.</p>
<p>Liebe Marion,<br />
danke für und Deine Fürsprache und Deine Wertschätzung. Ja, Hoffnungsfunken gibt es immer, die habe ich auch &#8211; auf gute Begegnungen, gute Tage, neue Ideen, nicht aber auf Heilung. Es gibt kein heilendes Medikament und die Sprays lassen über die Zeit in ihrer Wirkung nach. Das ist so. Weil aber so viele an mir herumzerren und von mir Aktionen erwarten, für die mir im Grunde schon lange die Kraft fehlt, musste ich mal deutlich sagen, was ist. Ich freue mich, wenn ich noch eine Weile das Vorlesen schaffe, ein bisschen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, aber eben nicht mehr in der ersten Reihe oder als Strippenzieherin im Hintergrund. Ich mag diese taxierenden Blicke nicht, die fragen, warum bist du so blass… Offenheit war schon immer eine meiner Stärken und vielleicht kann ich so eine Art Lebenslehrerin bleiben bis zum Schluss, irgendwann dann. LG von Petra</p>
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		<title>
		Von: Gerda		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4241</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 12:49:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön ist das zu lesen, auch wenn der Inhalt so bestürzend ist. Ich kämpfe ebenfalls mit einem Atemproblem, wohl weniger aggressiv, verstehe aber deine Angst. Wie gut, dass es auch Zeiten gibt, wo die Beschwerden zurücktreten. Mögen deine Lebenszeiten noch reich und glücklich sein 
! Alles Liebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön ist das zu lesen, auch wenn der Inhalt so bestürzend ist. Ich kämpfe ebenfalls mit einem Atemproblem, wohl weniger aggressiv, verstehe aber deine Angst. Wie gut, dass es auch Zeiten gibt, wo die Beschwerden zurücktreten. Mögen deine Lebenszeiten noch reich und glücklich sein<br />
! Alles Liebe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marion Petznick		</title>
		<link>https://www.schorfheidewald.de/morgenstunde-blogkolumne/morgenstunde-387-blog-notat/#comment-4240</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Petznick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 12:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schorfheidewald.de/?p=11695#comment-4240</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Petra,
mich berühren deine tiefsinnigen und zugleich traurigen Worte über Deinen aussichtslos erscheinenden Gesundheitszustand  sehr. Hoffnung ist das Einzige was bleibt, so haben wir es zumindest gelernt. Und, wenn andere Tage, Momente kommen, die Angst machen, geht auch die Hoffnung dahin. Das habe ich in meiner lebenslangen über 60jährigen Krankheitsgeschichte mit Dialyse/ Transplantation selbst erlebt. Aber auch, dass  winzige Augenblicke Zuversicht geben können. Das Leben ist nicht unendlich. Du aber hast mit deinen Werken (Ich liebe Deine Bilder sehr) eine Unendlichkeit geschaffen, sie werden immer bleiben und etwas bleibt von Dir immer und nicht nur das, auch die Liebe der Menschen, die Dich kennen. Das ist ein Grund mehr Deine Hoffnung nicht zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Petra,<br />
mich berühren deine tiefsinnigen und zugleich traurigen Worte über Deinen aussichtslos erscheinenden Gesundheitszustand  sehr. Hoffnung ist das Einzige was bleibt, so haben wir es zumindest gelernt. Und, wenn andere Tage, Momente kommen, die Angst machen, geht auch die Hoffnung dahin. Das habe ich in meiner lebenslangen über 60jährigen Krankheitsgeschichte mit Dialyse/ Transplantation selbst erlebt. Aber auch, dass  winzige Augenblicke Zuversicht geben können. Das Leben ist nicht unendlich. Du aber hast mit deinen Werken (Ich liebe Deine Bilder sehr) eine Unendlichkeit geschaffen, sie werden immer bleiben und etwas bleibt von Dir immer und nicht nur das, auch die Liebe der Menschen, die Dich kennen. Das ist ein Grund mehr Deine Hoffnung nicht zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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