Archiv der Kategorie: Öffentliches Arbeiten an Kurzgeschichten

Scherbenkinder

Öffentliches Schreiben an einer Kurzgeschichte (Der Schluss): …Benjamin fixierte wieder ihre Sommersprossen. „Was ist, sitzt eine nicht richtig?“ fragte sie spitz in seinen Blick. Ein befreiendes Gelächter nahm die Schärfe aus dem Gespräch und der Zwei-Meter-Mann gestand noch prustend: „Weißt … Weiterlesen

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Scherbenkinder

Öffentliches Schreiben an einer Kurzgeschichte (Abschnitt 2): … Benjamin Richter spürte ihren verächtlichen Blick so unangenehm, dass sich ihm die Nackenhaare aufstellten. Das konnte nicht so weitergehen, er musste diese knisternde Situation zwischen den Schreibtischen entschärfen. Nur wie? Bis zum … Weiterlesen

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Scherbenkinder

Öffentliches Schreiben an einer Kurzgeschichte (Abschnitt 1): Er war der Mann, der sich fehlerlos gab, was Sophie von vorneherein suspekt war. Sie trug heute die eine Strähne, die aus ihrem kahlrasierten Haupt fiel, verwegen in einem leuchtenden Blau, was jedem … Weiterlesen

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Am Ende der Zeit (3)

Öffentliches Schreiben einer Kurzgeschichte (Der Schluss): … Sie posierte vor dem alten Spiegelschrank die Rolle der Drachenschlange, aber sie hatte nicht wirklich gutes Gift und vernichtendes Feuer zu versprühen. Für eine kapriziöse Diva fehlte ihr nicht nur die glamouröse Garderobe … Weiterlesen

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Am Ende der Zeit (2)

Öffentliches Schreiben einer Kurzgeschichte (Abschnitt 2): … Wie konnte das sein, bis eben wurde sie von den Menschen noch reichlich wahrgenommen. Man besuchte sie und holte sich Überlebensratschläge bei ihr. Doch plötzlich war das allgemeine Interesse erloschen. Die Moderne schaute … Weiterlesen

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Am Ende der Zeit

Öffentliches Schreiben einer Kurzgeschichte (Abschnitt 1): Sie sah die Weite nur in der Distanz des nächsten Atemzugs. Nur so war es ihr möglich den ganzen Weg klaglos anzunehmen. Dabei hatte sie gar nicht bemerkt, wie lange sie schon unterwegs war. … Weiterlesen

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Wagnis (2 – der Schluss)

Öffentliches Schreiben an einer Kurzgeschichte: … Erst zwanzig Jahre später kam Klara Heidenreich wieder in die Kleine Hamburger. Sie machte Fotos von Berlins Mitte, die den Wandel zwischen Schrott und Stein einfingen. Graugepellte bröckelnde Fassaden überall, aber das letzte Haus … Weiterlesen

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Wagnis

Öffentliches Schreiben einer Kurzgeschichte (Abschnitt 1): Am Haus der Engelmacherin in der Kleinen Auguststraße schlug ihr das Herz bis zum Hals. Würde sie wirklich über diese Schwelle gehen? Sie zögerte. Oft hatte sie Frauen in dieses schmale Haus wie fahrige … Weiterlesen

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Versteck unter dem Hut (Abschnitt 5 – der Schluss)

Öffentliches Arbeiten an einer Kurzgeschichte: … Er sah unruhig auf seine Uhr. Gleich 12 Uhr Mittag. Sein Blick suchte die pulsierende Straßenlandschaft ab, da tippte ihm jemand sacht auf die Schulter. Vor ihm stand die Zauberin mit einer großen Sonnenbrille … Weiterlesen

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Versteck unter dem Hut (Abschnitt 4)

Öffentliches Arbeiten an einer Kurzgeschichte: …Der Stein brannte förmlich auf seiner Haut, wie der Gedanke an die Zauberin. Er hatte sich ungebeten in seinem Kopf breitgemacht. Julius Silvester konnte nicht einschlafen, denn er kämpfte gegen das besitzergreifende Gefühl. Dieser Zustand … Weiterlesen

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