Zwölf Monate: Blick auf die Bleiche am Döllnfließ (2)

Zwölfmal im Jahr schießt meine Kamera von der „Bleiche am Döllnfließ in Kurtschlag“ einen Schnappschuss und friert das Motiv so für die Ewigkeit ein. Herr Zeilenende hat das Projekt „12 Monate“ als Blogger-Aktion letzten Februar angeregt … Nun bin ich mit dem zweiten Fotoblick dabei:

Die Bleiche am Döllnfließ in Kurtschlag am 26. März 2017: Die gefällte Eiche am Fließ ist inzwischen zerlegt und der Dorf-Buschfunk erzählt, es werden aus den Stücken Sitzgelegenheiten gezaubert. Da darf man gespannt sein. Foto: Petra Elsner

 Ein Hauch von Frühling huscht über die Bleiche. Das glasklare Wasser im Döllnfließ plätschert ungerührt. Die Zugvögel ziehen ein ins Schiff oder Unterholz. Sonst ist hier gerade nicht viel los. Deshalb erzähle ich mal einfach mal ein paar Fakten zum Döllnfließ:
Es ist das bedeutsamste Fließgewässer im Norden der Schorfheide. Es entspringt als Abfluss aus dem Großen Döllnsee und fließt 34,6 Kilometer lang als Nebenfluss der Havel und mündet in den Voßkanal.
 Trämmerfließ und das Faule Fließ speisen das Gewässer. Im Mittelalter wurde das Döllnfließ als Flößergraben ausgebaut. Mit dem Bau der Schmalspurbahn Ende des 19. Jahrhunderts endete diese Nutzepisode des blauen Bandes in den Kieferforsten der Schorfheide.

Brückenblick.

 

Übrigens das Dorf Kurtschlag hat seit ein paar Tagen eine eigene Website online. Der Link (klick auf die grünen Worte) führt dorthin…

 

 

 

 

Weitere Augenblicke für die Ewigkeit findet ihr bei
(Verlinkungen erfolgen nach und nach):

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Frau Rebis begleitet ihren Baum

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Lovely Rita Flowermaid zeigt die Discotasche

lunarterminiert beobachtet ihren Schreibtisch

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Petra Elsner zeigt die Bleiche am Döllnfließ

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

tallyshome zeigt ihr Wohnzimmer-Sofa

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Ulli blickt in die Weite

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

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10 Antworten zu Zwölf Monate: Blick auf die Bleiche am Döllnfließ (2)

  1. Zeilenende sagt:

    Und der weiße Plastikstuhl liegt immer noch falsch herum auf dem Boden herum. *gg*
    Jetzt auch offiziell: Herzlich willkommen in der Runde. Deinen ersten Beitrag habe ich leider gar nicht mitbekommen, da kam wohl zu viel – das ist mir unangenehm und ich hoffe, du siehst es mir nach. Ich bitte jedenfalls um Verzeihung und habe dich nachträglich eingefügt.

    • Petra Elsner sagt:

      Ja, die Lage des weißen Plastikmöbels hat mich auch gewundert … :), aber zum Monatsende wird es dort wieder spannend. Da wird es auf der Bleiche den Bändertanz um den Maibaum geben…
      Das Übersehen muss Dir nicht unangenehm sein, dachte ich mir, dass Dein Projekt viel Anklang gefunden hat und Du den Überblick verloren hast. Nicht schlimm. Danke für die heutige Wahrnehmung und den Mitmach-Eintrag. Schönste Grüße aus der Schorfheide!

  2. Pingback: Zwölf Monate Fensterblick (2) – Blühendes Leben – Zeilenendes Sammelsurium

  3. Pingback: Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 2 – Agnes Podczeck

  4. Pingback: Gute Aussichten 2 – Regenbogen und Freudentränen

  5. Zumindest war das Wetter dieses Monat besser, doch jetzt wird der frühling zuschlagen und das ganze Motiv etwas auf den kopf stellen 🙂

    • Petra Elsner sagt:

      Hallo Arno, ja, das ist so, wenn man die Jahreszeiten bedient. In 14 Tagen ist bei mir Weihnachten :). Aber danach ist sogleich Frühling und das Eulenprojekt wird geschafft sein.

      • Das kenne ich vom Kochen. Da ist im Oktober auch gerne mal Weihnachten 😀 Du müsstest deine Einstellungen ändern, denn nach jedem Kommentar muss man dir wieder erneut “Folgen”,

        • Petra Elsner sagt:

          … ich hab mal mit “meinem” Webmaster kommuniziert. Noch ist da seinerseits Schweigen. Ich denke, es hat mit der „Verkettung“ des alten mit dem neuen Blog zu schaffen. Der neue arbeitet zwar mit dem Programm von WordPress, ist aber bei 1blu angesiedelt… Großes Rätsel 

  6. Pingback: Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 3 – Agnes Podczeck

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