Berlins alte Haut: Zosch … Hackisches Hoftheater

… meine Güte, frau wird fast wehmütig, ich muss die alten Fotokisten wieder schließen. Wer meint, er müsse mal das Berlin der Zwischenzeit betrachten, kann ja kommen, und in meinen Kisten wühlen … :). Im Sommer 1993 enden meine Fotorecherchen. An einem späten Herbsttag war ich im CC an der Rosenthaler Straße mit einem mir … „Berlins alte Haut: Zosch … Hackisches Hoftheater“ weiterlesen

Berlins alte Haut: Bröckelnde Fassaden im Scheunenviertel

Die Stadtsteine zwischen Oranienburger Straße, Große Hamburger Straße,  Rosenthaler Straße und Steinstraße waren schon ruinös beschaffen, damals 1993 – ohne Worte ein paar Bilder aus dem Kiez jener Tage:

Berlins alte Haut: Das Silberstein

Das Silberstein an der Oranienburger Straße 27 war als Café, Bar und Restaurant besonders stylisch eingerichtet: mit Kunststühlen, Stahlfiguren und großformatiger Malerei an der Wand und elektrische Musik. Meine Aufnahmen stammen aus 1993. Der Ort hatte eine wunderbare Atmosphäre, leider ist das Silberstein in Berlins Scheunenviertel indes auch geschlossen.

Berlins alte Haut: Im Franz Club

Vom Franz- Club habe ich seltsamerweise nur diesen Schnappschuss (gefunden). Aber diese Szene aus meinem Buch „Glatze & Palituch“ (was bestimmt nicht mein bestes war,  eher ein Freischreiben, doch es hat die Zeit eingefangen) erzählt davon : „… Im „Franz“, dem Club in der denkmalgeschützten Brauerei Ecke Schönhauser/Sredzkistraße, ist kurz nach 21 Uhr noch gähnende … „Berlins alte Haut: Im Franz Club“ weiterlesen

Berlins alte Haut: Das Tacheles

Das Tacheles an der Oranienburger Straße wurde in der 90er Jahrer von Künstlern aus aller Welt belebt. Es begann mit einer Torsobesetzung und wuchs zu einem gigantischen Kunsthaus mit dem Charakter einer Institution. 2012 wurde es zwangsgeräumt.    

Berlins alte Haut: Die Assel an der Oranienburger und die Spreeinsel

Die Assel an der Oranienburger Straße 21 war 1992 meine Lieblingscafékneipe, sie war die erste Szenekneipe nach dem Mauerfall an dieser Straße überhaupt … Berlin Mitte im Wandel Nirgendwo hat sich Berlin nach der Wende und der Vereinigung von Ost- und Weststadt so extrem verändert wie in Mitte. Während Mauerspechte das Sinnbild des eisernen Vorhangs … „Berlins alte Haut: Die Assel an der Oranienburger und die Spreeinsel“ weiterlesen

Berlins alte Haut

Meine damaligen Milieustudien gaben später der Handlung die stimmige Kulisse. Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Frühwerk und drei Fotos dazu, es ist 1. Mai im Kiez: „… Die beiden tippeln von Mitte den seichten Anstieg hinauf zum Prenzelberg: Wilhelm-Pieck-Straße, Bergstraße, über den Pappelplatz, weiter rechts entlang auf der Invaliden, Veteranen, Fehrbelliner bis zur … „Berlins alte Haut“ weiterlesen

Berlins alte Haut: Zwischen Schrott und Stein

Anfang der 90er Jahre war ich mit der Kamera in Berlins Herzen unterwegs. Zu Recherchen für mein erstes Buch „Glatze und Palituch“ oder wie die Griechen (die es schlussendlich druckten) es später nannten „Ausgegrenzte Generation“.Dieses Kunsthaus im Foto unten aus der Auguststraße flaggte etwas symbolträchtiges für mich. Ich fühlte mich angestiftet. Was waren wir wach … „Berlins alte Haut: Zwischen Schrott und Stein“ weiterlesen

Morgenstunde (1103. Blog-Notat)

Einen Korb Steinpilze brachte der Liebste gestern nach Hause, geputzt und geschnippelt liegen jetzt vier Trockensiebe auf den Fensterbrettern über den Heizungen. Es duftet nach Wald. Das wird der Wintervorrat für die Soßen. Im Postfach fand ich morgens eine Anfrage von einer italienischen Literaturzeitschrift, nach einem bestimmten Foto, das eine Besprechung des Buches „Stern 111“ … „Morgenstunde (1103. Blog-Notat)“ weiterlesen

Der Apfelmann