Morgenstunde: Im Nachtkastelblock (142. Blog-Notat)

Plakat zur Lesung

Es war eine beschi…. Woche, die verordnete Extragabe Kortison brachte mich Sonntagnacht mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Blutdruck-Entgleisung mit hektischem Herzen. Auf einer normalen Krankenstation lag in jedem Zimmer mindestens eine verwirrte Person. Ich hatte zwei und war so schlecht untergebracht, nach drei Tagen völlig genervt und zerschlagen. Man wird dabei zur unbezahlten Pflegekraft im Schlafanzug.  Immer wenn die beiden schliefen, konnte ich schreiben, so habe ich die letzte Szene zum Krimi Milchmond handschriftlich im Nachtkastelblock produziert – wie vor 30 Jahren. Am Wochenende werde ich die Seiten abtippen und dann ist das Teil im Groben abgeschlossen. Es folgen Probelesung am 27. Februar, Expertendraufsicht und Feinschliff – und dann, ab in die Post…

Habt alle miteinander ein entspanntes, schönes Frühlingswochenende!

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6 Kommentare zu Morgenstunde: Im Nachtkastelblock (142. Blog-Notat)

  1. hanneweb sagt:

    Gefällt mir eigentlich nicht, was ich hier lese, aber klasse, dass dieses Buch fertig wurde.
    Liebe Grüße von Hanne und komm gut in die Woche 🍀🌼🌞

  2. Petra Elsner sagt:

    Gefiel mir auch nicht, liebe Hanne, kam so zu ganz unfreiwilligen “Studien”…

  3. Ich hoffe es geht dir schon wieder besser und ich bin erstaunt, dass du unter diesen Umständen einen klaren Gedanken fassen konntest, liebe Petra!

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