Morgenstunde (65. Blog-Notat)

Krafttanken am Meer. Foto: Lutz Reinhardt

Das Salz in der Luft und die tanzenden Sonnenfunken auf dem Meer waren wieder einmal eine Liebkosung für die Seele. Drei Tage: Strandlaufen, Schifffahren, Fische essen und im Atlantik-Pub eine ruhige Kugel schieben. Bevor der große Ansturm auf Usedom losgeht, haben wir uns gestern wieder verdrückt, der Feierzeit entgegen, umgeben von perlendem Grün.
Nach Pfingsten warten zwei Auftragsarbeiten auf mich und die Lust dazu wächst endlich wieder: Eine große Leinwand und (worüber ich besonders froh bin) es ist ein neuerliches Kartenmotiv für das Fest an der Panke im September in Berlin-Pankow zu zeichnen. Wieder eine Schräge-Vögel-Variation, dieser Auftrag lässt mich lächeln, denn ich bekomme den inzwischen seit vielen Jahren, was mich wundert. Aber „Schräge Vögel“ gibt es in jedem Alter und vielleicht hilft mir ja die Good-Feel-Karte, neue Verbindungen zu knüpfen…
Habt alle miteinander ein frohes Pfingstfest!
Eure Petra

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2 Kommentare zu Morgenstunde (65. Blog-Notat)

  1. Man verbringt viel zu wenig Zeit am Meer liebe Petra! Dir ebenfalls ein entspanntes Pfingstfest 🙂

  2. Petra Elsner sagt:

    … das ist wahr, lieber Arno, aber das Meer ist ein Sehnsuchtsort und immer, wenn ich ankomme und auf den Wellenschlag schaue, füllt sich meine Lebensstunde mit Leichtigkeit. Wunderbar! Im Oktober fahren wir wieder hin. Danke für Deine Pfingstgrüße!

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