Morgenstunde (171. Blog-Notat)


 

Im Garten spreizen sich die zarten Frühsommerblüten traumschön. Eine Symphonie aus Grün-Weiß, Indisch-Gelb und leuchtendem Rot. Es sieht schon alles sehr pfingstlich aus. Nur die Pfingstrosen wollen einfach nicht auf diesem Heideboden gedeihen. Aber die kleinen Drachen sind wieder in den Teich eingezogen. Jüngste Nachrichten sprachen vom großen Lurchesterben. Frösche und Molche seien am meisten betroffen. In Brandenburg auch wegen der Dürre im vergangenen Jahr. Umso mehr freue ich mich über das Eintreffen der Kammmolche. Die sind grad im Liebesrausch. Weil der Teich schattig liegt, bekomme ich sie mit der Kamera leider nicht zu fassen, also hab ich mir/Euch einfach einen Molcherich gezeichnet.
Den Herren wünsche ich für morgen – Himmelfahrt – eine tolle Tour. Wir werden inzwischen ganz brav den ersten Honig schleudern…

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2 Kommentare zu Morgenstunde (171. Blog-Notat)

  1. Sooo schöne Fotos und ein umwerfender Kammmolch! Für den Honig schwärme ich aus der Ferne und morgen mache ich einen Ausflug mit Familie, wie immer 🙂 Hab einen erholsamen Feiertag liebe Petra!

  2. Petra Elsner sagt:

    Guten Morgen, lieber Arno. Danke, vergnügt Euch glückreich :). Den ersten Honig schleudern, ist immer eine Faszination. Herrlich klebrig zu lieblich süß.

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