Berliner Wochenende

Mein Stand beim Fest an der Panke 2017.

Das war schon ein Hammerwochenende beim Fest an der Panke! Den Regensonnabend konnten wir verschmerzen, weil wir abends (nach dem Fest) all die schrägen Vögel in der Winsstraße wieder trafen, die mich zu meinen Schrägen Vögel über die Jahre inspirierten.

Ich hatte völlig vergessen, wie aufgeregt und laut die Winsnachtfalter unterwegs sind. Tom Müller (der inzwischen doppelt so viel ist wie einst, als er noch weiß-schwarze Streifenhosen trug) gab ein Spontankonzert mit norwegischen Zufallsgästen, die alle großartig bei Stimme waren (wer weiß, zu welcher super Band die zu anderer Stunde gehörten). Der andere Tom (Tomski-Tom) schmiss schlecht gelaunt (wie so oft) den Tresen. Hatte aber im Gehen ein Lächeln für mich übrig.

Besuch von Freunden: Gitta, Bärbelchen und Otti beim Blödeln am Stand.

Der Sonntag war eine Gnade: Kaiserwetter, Freundschaftstreffen und viele interessierte Bildergucker. Es war wirklich toll, wenn auch immer ein bisschen zu lang: Aufbau ab 8.30, Abbau am Samstag nach 20 Uhr, Sonntag nach 19 Uhr. Wir hatten Plattfüße als wir wieder im stillen Schorfheidewald eintrafen. Aber einmal im Jahr – das geht schon. Allen, die uns besuchten: habt Dank für Eure Zeit, die Ihr uns geschenkt habt.

Spiegeleien unterwegs in der Ossietzkystraße.

Treffpunkt Riesenrad vor dem Kunstmarkt.

 

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